Literaturforum im Brecht-Haus

Was kommt

  • Mo. 13.04.
    19:00
    Lesung, Gespräch, Berlin-Premiere

    Anke Engelmann
    »Blender«

    Moderation Knut Elstermann

    Anke Engelmann zeichnet das traurig-komische Leben des Hannes Bohn nach, der durch die DDR-Geschichte stolpert. Er will eigentlich als Künstler leben, doch er landet im Gefängnis, wird drogensüchtig, von der Stasi zum Kunstfälscher ausgebildet. Er blufft sich durch Psychiatrie und... weiterlesen

    Anke Engelmann 
»Blender«
  • Do. 16.04.
    13:30
    Lecture, discussions, workshop
    Ticket: Eintritt frei!

    13:30 Keynote Lecture by Caroline Levine (Cornell University / online) 14:30 Questions and discussion, response led by James Jarrett on Tragedy as Humanist Activism Now 15:15 Session 1: Gendered/Sexed Resistance Lena Kirsch (Friedrich-Schiller Universität Jena): Female leadership and resistance in... weiterlesen

    Tragedy and Resistance 
Zur politischen Reaktivierung historischer Tragödien 
#1
  • Do. 16.04.
    19:00
    Podiumsgespräch
    Ticket: Eintritt frei!

    Zur politischen Reaktivierung historischer Tragödien

    Mit Jette Steckel, Ulrich Rasche und Cornelis van der Haven
    Moderation Sophie Diesselhorst

    Wie können frühneuzeitliche Tragödien aus der Zeit 1550–1800 auf eine Weise reaktiviert werden, die uns heute zum kritischen Nachdenken über unsere Gesellschaft anregt – gar zu politischem Handeln motiviert?... weiterlesen

    Zur politischen Reaktivierung historischer Tragödien
  • Fr. 17.04.
    09:00
    Lecture, discussions, workshop
    Ticket: Eintritt frei!

    9:00 Keynote Lecture by Marco Checchi (Northumbria University) 10:00 Questions and discussion, response led by Adam Hansen on Marlowe and Resistance 11:00 Session 2: Classical Resistances Marta Lietti and Marco Formisano (Ghent University): Unsettling Borders in Sophocles’ Oedipus at Colonus... weiterlesen

    Tragedy and Resistance 
Zur politischen Reaktivierung historischer Tragödien 
#2
  • zum Programm

    Media

    zur Mediathek

    Blog

    Romanwerkstatt 2026/27

    In diesem Jahr findet wieder eine Romanwerkstatt unter Leitung von Michael Wildenhain statt. Exposés können bis 15. Juli 2026 per Post eingereicht werden.

    Details zur Bewerbung gibt es hier:

    Solidarität mit den vom Buchhandlungspreis 2025 ausgeschlossenen Buchhandlungen!

    Unter den drei Buchhandlungen, die von einer unabhängigen Jury für den Deutschen Buchhandlungspreis 2025 nominiert wurden und die Kulturstaatsminister Wolfram Weimer nun vom Preis ausgeschlossen hat, ist auch der Buchladen zur schwankenden Weltkugel in Berlin.

    Nicht nur eine fachkundige und unabhängige Jury bescheinigt dem Buchladen zur schwankenden Weltkugel auszeichnungswürdiges Engagement. Auch wir vom Literaturforum im Brecht-Haus schätzen die Buchhandlung: als Ort für Bibliodiversität, als Fürstreiter einer offenen Gesellschaft und als verlässlichen Partner für Büchertische bei Literaturveranstaltungen, die professionell organisiert werden.

    Dass der Buchladen zur schwankenden Weltkugel zusammen mit zwei weiteren Buchhandlungen auf Anordnung des Kulturstaatsministers vom Preis ausgeschlossen wurde, weil es »verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse« gebe, ist ohne die Offenlegung dieser Erkenntnisse nicht nachvollziehbar und politisch fragwürdig.

    Daher solidarisieren wir uns mit Golden Shop (Bremen), Buchladen Rote Straße (Göttingen) und dem Buchladen zur schwankenden Weltkugel und fordern die Wiederaufnahme der drei Buchhandlungen in die Liste der Nominierten!

    Das Statement der Berliner Literaturkonferenz (BLK) verlinken wir hier.

    Neue Podcast-Folge online

    Podcast auto:montage 
    Folge #3: Narrative weiblicher Erschöpfung in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Mit Marcella Fassio und Diego León-Villagrá

    Mit Daniela Dröschers autofiktionalen Romanen „Lügen über meine Mutter“ (2022) und „Junge Frau mit Katze“ (2025) sowie einem Seitenblick auf Christina Wesselys „Liebesmühe“ (2024) widmet sich die dritte Folge von auto:montage Narrativen weiblicher Erschöpfung in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur: Wie wird Erschöpfung erzählt, mit welchen literarischen Verfahren und Schreibweisen? In welchem Verhältnis stehen Erschöpfungsnarrative zu Fragen von Gender und Klasse, von Care- und anderen Arbeitsformen, etwa in der Wissenschaft? Und was ist das dezidiert Politische dieser Narrative? Diesen und weiteren Fragen geht Diego León-Villagrá im Gespräch mit Dr. Marcella Fassio nach.

    Der Podcast ist eine Initiative des Arbeitskreises Politische Ästhetiken am Literaturforum im Brecht-Haus und wird in Kooperation mit dem Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt produziert. Redaktion: Iuditha Balint, Barbara Bausch, Eva Blome, Diego León-Villagrá, Roman Widder.

    zum Blog