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Helga Schütz. Ein halbes Jahrhundert in Literatur, Film, Fernsehen und Radio
© LfB

Do 18.04.
14:30
Tagung, Vorträge
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

14:30 Begrüßung

 

15:00 Holly H. Liu »Erfundene Figuren« im Augenblick der Wahrheit: Zu Helga Schütz‘ literarischer Erinnerungsstrategie

 

16:00 Kerstin Stutterheim Helga Schütz und die Defa – Einführung zum DDR-Filmerbe

 

17:30 Ursula von Keitz Film Schreiben. Zur Drehbuchform bei Helga Schütz

 

18:00 Elizabeth Ward »Alle haben gelacht. Ich habe zu Hause geweint.« Weibliche Selbstaushandlungen zwischen privater Erfahrung und sozialistischer Öffentlichkeit in Helga Schütz’ Alltagsfilmen

Gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. In Kooperation mit der Radboud Universiteit und der Université de Lille
Hinter dem Vorhang ein Schatten
© LfB

Do 18.04.
20:00
Podiumsgespräch

Hinter dem Vorhang ein Schatten

Mit Helga Schütz, Ingo Schulze und Werner von Bergen
Moderation Yvonne Delhey und Carola Hähnel-Mesnard
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

1991 war Helga Schütz Stadtschreiberin in Mainz. Der Preis wird von der Stadt Mainz, dem ZDF und 3Sat seit 40 Jahren verliehen. Zum Preis gehört die Möglichkeit, nach eigener Themenwahl eine Dokumentation für das Fernsehen zu produzieren. »Hinter dem Vorhang ein Schatten« rückt Kasachstan und die Umweltkatastrophe vom Aralsee in den Mittelpunkt. Gleichzeitig erschien das Tagebuch »Heimat, süße Heimat«. Buch und Film reflektieren über Themen, die nach wie vor aktuell sind. Im Gespräch wird es um die gesellschaftliche Verantwortung von Schriftsteller*innen und das Zusammenwirken von Literatur und Fernsehen gehen.

Gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. In Kooperation mit der Radboud Universiteit und der Université de Lille