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April 2021
Mo 19.04.
20:00
Lesung, Gespräch, Buchpremiere

Während ihre Brüder Fabergé-Eier aus der St. Petersburger Eremitage entwenden und es damit in die internationale Presse schaffen, ärgert sich Beverly über ihre mittelmäßige Ausbeute in Berlin. Also beschließt sie einen Coup zu landen, der an Logistik und Tollkühnheit neue... weiterlesen

Michel Decar »Die Kobra von Kreuzberg«
Di 20.04.
20:00
Lesung, Gespräch

Obwohl Lutz Seilers jüngst erschienener Roman »Stern 111« in der Nachwendezeit spielt, sind seine Figuren dennoch auf der Flucht. Sie müssen sich, indem sie anzukommen versuchen, neu finden. Das ist eine der großen Herausforderungen, vor die sie sich, inmitten neuer... weiterlesen

Lutz Seiler »Stern 111«

Kann ein Kühlschrank zum Held eines politischen Romans werden, der Streit um einen Sitzplatz Thema eines Gedichts? Werbeplakate, Hinweisschilder, Tweets: Welchen literarischen Gehalt haben solche „Botschaften aus der Normalität“? Ist Realismus wieder schick? Wie viel davon braucht die Literatur heute?... weiterlesen

Literarische Spiele mit Normalität
Do 22.04.
20:00
Lesung, Pop, Theorie, Gespräch, Stream

Mesut Gürsoy überzeugt als MST mit technisch wahnwitzigem und innovativem Schlagzeugspiel. Die Autorin Sarah Berger schreibt in »Sex und Perspektive« gekonnt an heteronormativen Einzäunungen vorbei. Gianni Jovanovic spricht über sein Engagement für die Rechte von Roma & Sinti und der... weiterlesen

Krawalle und Liebe #16
Di 27.04.
17:00
Buchvorstellung, Gespräch

Gegenstände des DDR-Alltags – Möbel, Geräte, Konsumartikel – sind Objekte einer Erinnerungslandschaft , die nach der Wende in privaten Museen Bedürfnisse des kollektiven Gedächtnisses, der Trauer und des Widerstands bedienten. Die Musealisierung steht für die Auseinandersetzung mit gescheiterten Lebensentwürfen und... weiterlesen

Ostalgie oder museales Relikt: Alltag in der DDR
Di 27.04.
20:00
Lesung, Gespräch, Buchpremiere

Bengt Claasen sitzt im Auto, sein ganzes Hab und Gut im Kofferraum. Vor ihm, auf dem Armaturenbrett, liegt das Halsband seiner verstorbenen Hündin. Dort, wo es herunterfällt, will er anhalten und ein neues Leben beginnen. Er landet in Zandschow –... weiterlesen

Thomas Kunst »Zandschower Klinken«

Gemeinhin wird autobiografisches Schreiben über die eigene psychische Gesundheit als Selbsterfahrungsliteratur ohne literarischen Wert abgetan. Aber stimmt das? Worin besteht die Literarizität aktueller Bücher dieser Thematik? Was tragen die Formate des Internets dazu bei, einen Verlust der Qualität oder einen... weiterlesen

Schreiben über die eigene Psyche

Der Ausschluss von der Normalität durch den Tod eines nahestehenden Menschen rückt das eigene Empfinden plötzlich in die Nähe zu Symptomen von Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen. Die Veranstaltung befasst sich mit der Rückkehr zur Normalität, dem Schreiben als eine... weiterlesen

Grenzbereiche – Verlust, Trauer und psychische Gesundheit

„Du bist verrückt, mein Kind, du musst nach Berlin“, heißt es. Wie kann eine psychische Störung als urbanes Phänomen verstanden werden? Ist Kranksein (auch) eine räumlich geprägte Erfahrung? Und wie verhält es sich dann mit einer psychiatrischen Klinik als einem... weiterlesen

Räume des Wahnsinns: die Klinik und die Großstadt

Scham ist ein ausgesprochen politisches Gefühl – es legt Tabus, Vorurteile und gesellschaftliche Do´s und Dont´s frei. Gerade Scham und Tabu sind wichtig, wenn über psychische Erkrankungen gesprochen wird. Was kann preisgegeben werden? Wo wird die Grenze zum Zwecke des... weiterlesen

Verletzbarkeit als emanzipatorische Praxis

Vier Autor*innen und Künstler*innen, die in ihren Texten die Ausdrucksweisen von Sprache und Bild kombinieren, um über Mental Health zu sprechen: Von Illustrationen, die mehr sagen können als nur Worte, die den Text stören oder die einen neuen Zugang bieten.... weiterlesen

Pathographics: Das Störende bebildern

Das temporal (oder lokal) gehäufte Auftreten bestimmter Krankheitsbilder legt den Verdacht nahe, dass sie nicht allein physiologische, sondern auch kulturelle und gesellschaftliche Ursachen haben. Die Analyse solcher „Epochenkrankheiten“ lässt daher einen diagnostischen Zugriff der Literatur und Literaturwissenschaft auf epochale gesellschaftliche... weiterlesen

„Epochenkrankheiten“

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