Dokumentation

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Schreiben über die eigene Psyche
Mit Benjamin Maack, Jana Seelig und Kathrin Weßling
Moderation: Jens Uthoff

Grenzbereiche – Verlust, Trauer und psychische Gesundheit
Mit Isabel Bogdan und Christian Dittloff
Moderation: Charlotte Milsch

Räume des Wahnsinns: die Klinik und die Großstadt
Mit Lana Lux und Matthias Nawrat
Moderation: Katja Kullmann

 

Verletzbarkeit als emanzipatorische Praxis
Mit Paula Fürstenberg, Lea Schneider und David Wagner
Moderation: Nina Schmidt

Pathographics: Das Störende bebildern
Mit Pirmin Beeler, Ambra Durante und Nancy Hünger
Moderation: Nina Schmidt

„Epochenkrankheiten“
Mit Frank Degler, Till Huber und Miriam Zeh
Moderation Ella Margaretha Karnatz

Pressestimmen

Es geht nicht um Nabelschau, sondern etwa darum zu erörtern, wie gewisse Grenzerfahrungen heute in Worte gefasst werden; trotz ihrer Sperrigkeit, die daher rührt, dass vielen dieser Erfahrungen ein klarer Anfang, ein klares Ende, eine mitreißende Dramaturgie fehlt. Was ist Literatur, wenn nicht solche Arbeit an der Grenze des Vermittelbaren?

Co-Kuratorin Nina Schmidt im Interview mit der Berliner Zeitung.

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Bücher über seelische Gesundheit liegen im Trend. Und die Corona-Pandemie hat dem Thema weitere Dringlichkeit beschert. Aber was ist das Literarische an den vielen Texten über Depressionen und Angststörungen? Die heute beginnende Reihe „Mental Health und Literatur“ am Literaturforum im Brecht-Haus stellt diese und andere Fragen.

Interview mit Isabel Wanger (Projektleitung) im digitalen Kultur-Tipp von Johannes Ehsan Fischer im rbbKultur.

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