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Antifaschisten im Exil und Widerstand: Margarete Schütte-Lihotzky und Wilhelm Schütte
© privat

Di 25.01.
17:00
Buchvorstellung, Gespräch
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

Die Kommunistin Margarete Lihotzky war eine der ersten Architektinnen in Österreich. Mit ihrem Mann Wilhelm Schütte lebte und arbeitete sie seit 1938 in der Türkei. Im Widerstand gegen den Nationalsozialismus wurde sie 1941 verraten. Der Briefwechsel zwischen Margarete aus der Gefangenschaft und Wilhelm in Istanbul ist ein historisches und menschliches Dokument von hohem Rang. Der Herausgeber Thomas Flierl gibt im Gespräch mit Wolfgang Benz Einblick in die Berufs- und Lebenswelt des Ehepaares.

 

Margarete Schütte-Lihotzky und Wilhelm Schütte »„Mach den Weg um Prinkipo, meine Gedanken werden Dich dabei begleiten!“ Der Gefängnis-Briefwechsel 1941–1945« ist eine Publikation der Schriftenreihe der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.

In Kooperation mit der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Katharina Rudolph »Rebell im Maßanzug. Leonhard Frank«
© Sophia Lukasch

Di 25.01.
20:00
Buchvorstellung, Gespräch
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

Leonhard Frank gehört zu den bedeutenden literarischen Persönlichkeiten der Weimarer Republik. Immer wieder erhob er seine Stimme für Frieden, Gerechtigkeit und Menschlichkeit, selbst dann, wenn er dafür alles aufs Spiel setzte: Als einer der wenigen deutschen Schriftsteller:innen musste er gleich zweimal ins Exil gehen, im Ersten Weltkrieg und während der NS-Zeit. Katharina Rudolph schildert in »Rebell im Maßanzug. Leonhard Frank« das Leben eines unangepassten Schriftstellers, in dem sich auf ganz besondere Art ein Stück deutsche Zeitgeschichte spiegelt.

In Kooperation mit dem Literaturarchiv der Akademie der Künste und dem Aufbau Verlag

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