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»Orlando oder eine kurze Geschichte der Mittelklasse«
© Film Still (Internationaler Kinofotofond „Kentavr“)

Di 15.11.
20:00
Filmpremiere, Gespräch
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

Durch ihre Definition „weder arm noch reich“ zu sein, scheint die Mittelklasse seit jeher ein Identitätsproblem zu haben. Der Essayfilm »Orlando oder eine kurze Geschichte der Mittelklasse« ist inspiriert von Virginia Woolfs schillernde*r Romanheld*in Orlando, also von einer Figur, die über drei Jahrhunderte hinweg sowohl sozialen Ab- als auch Aufstieg erlebt und die zwischenzeitlich das Geschlecht wechselt.

 

Der Film folgt Orlando und erzählt die Geschichte der Mittelklasse aus weiblicher Perspektive. Das Narrativ wird visuell weitergedacht und über die spezifisch deutsche Perspektive hinaus befragt. Was Verbindungen stiftet ist die stets und unermüdlich arbeitende Hand der Frau, die in der filmischen Collage zur eigentlichen Protagonistin wird.

 

Film in deutscher Lautsprache mit englischen Untertiteln, Gespräch in deutscher Lautsprache. Film with English subtitles.

Das Video ist anschließend zwei Wochen lang in unserer Mediathek verfügbar.

Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds

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