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25.04.13
20:00
Irene Runge „Wie ich im jüdischen Manhattan zu meinem Berlin fand“
Wolfgang Benz im Gespräch mit der Autorin
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

Die Soziologin Irene Runge wurde als Kind deutsch-jüdischer, sozialistischer Emigranten 1942 in Manhattan geboren. Aufgrund der anti-kommunistischen Atmosphäre in den USA während der McCarthy-Ära und der sich bietenden Perspektive des Aufbaus eines sozialistischen Deutschlands, übersiedelte die Familie 1949 in die DDR, wo Runge in Ostberlin aufwuchs. In den 1970er Jahren begann für sie die Entdeckung und intensive Auseinandersetzung mit ihrer jüdischen Identität. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung

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