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© Suhrkamp Verlag

03.08.14
14:00
(Ausser Haus!)
Friedenauer Nachbarschaften. Johnson, Frisch, Grass & Co
Mit Michael Bienert
ACHTUNG: Anmeldung erforderlich, Tel.: 030-2822003

„Friedenau war gut für Spaziergänge“, heißt es bei Uwe Johnson. Mit dessen Einzug in die Niedstraße 14 im Jahr 1959 begann der Aufstieg des Viertels zum Hauptquartier der jungen deutschen Literaturszene. Johnson persönlich regte Günter Grass zum Hauskauf an und half Max Frisch beim Umzug in die Sarrazinstraße. In Johnsons Mansardenwohnung plante die Kommune 1 das „Puddingattentat“ auf den US-Vizepräsidenten Humphrey. Als „a charming place to live“ ging Friedenau in den Roman Jahrestage ein.

In Zusammenarbeit mit der Uwe Johnson-Gesellschaft und der Johannes und Annitta Fries Stiftung


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