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Nächste Woche!
6.–10. Juli:
Lesefestival antifaschistische Literatur
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Angesichts der Ausbreitung antidemokratischer, autoritärer und rassistischer Ressentiments und Politiken hierzulande und weltweit erhält die Auseinandersetzung mit antifaschistischer Literatur wieder neue Relevanz. Dabei stellt sich die Frage, welche Optionen die Erinnerung an antifaschistische Literatur aufzeigt, um auf gegenwärtige Tendenzen der Faschisierung zu reagieren.
Historisch betrachtet gründet das (Selbst-)Verständnis literarischer Autor:innen als »antifaschistisch« in ihrem Widerstand gegen den Faschismus der 1930er Jahre in Europa, insbesondere in Italien, Spanien und Deutschland. Aus heutiger Sicht sind sowohl die zeitanalytischen Qualitäten der literarischen Werke als auch ihre Defizite und die politische Instrumentalisierung des Antifaschismus kritisch zu diskutieren.
Inwiefern können literarische Texte helfen, die (politische) Realität »lesbar« zu machen? Wie sieht ein zeitgemäßer Zugang zu antifaschistischer Literatur aus? Was kann diese Literatur leisten, welche Aspekte greifen aus heutiger Sicht zu kurz? Und welche Herausforderungen stellen sich einem zeitgemäßen Konzept antifaschistischen Schreibens?
Das Lesefestival nähert sich diesen Fragen an, indem lesend ein Blick zurück auf die Geschichte antifaschistischer Literatur im 20. Jahrhundert geworfen wird.
Hier gibt es den Programmflyer als PDF.
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Lesefestival antifaschistische Literatur
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© Anna Giulia Zeller / LfB |
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Paris, Juni 1935: Etwa 250 Schriftsteller:innen aus 38 Ländern versammeln sich zum »Ersten Internationalen Schriftstellerkongreß zur Verteidigung der Kultur«. Diskutiert wurden soziale und kulturelle Ideen zur Gesellschaftsveränderung, wobei es den deutschen Redner:innen nicht zuletzt darum ging, Lehren aus der Niederlage von 1933 zu ziehen, Strategien für den antifaschistischen Kampf zu entwickeln und durch die Erinnerung an das humanistische Kulturerbe Schriftsteller verschiedener Couleur zusammenzuführen. Florian Kappeler beschreibt den Kongress als Medienereignis, das seine Ausstrahlungskraft nicht nur den Reden verdankte, sondern auch den Praktiken der Begegnung und Organisation. Er skizziert Vorgeschichte und Nachwirkung und fragt, was aus 1935 heute noch folgt.
Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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Lesefestival antifaschistische Literatur
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© Anna Giulia Zeller / LfB |
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Eintritt: 8 €, ermäßigt: 6 € (Das Ticket ist auch für die Veranstaltung um 17:30 gültig) Ticket:
Eintrittskarten
Auf dem »Ersten Internationalen Schriftstellerkongreß zur Verteidigung der Kultur« kamen vom 21. bis 25. Juni 1935 über 80 Redner:innen zu Wort und lieferten sich teils hitzige Debatten. Unter den Mitwirkenden finden sich Namen wie André Malraux, André Gide, André Breton, Tristan Tzara, Louis Aragon, Aldous Huxley, Edward Morgan Forster und deutschsprachige Schriftsteller:innen wie Bertolt Brecht, Ernst Bloch, Heinrich Mann, Ernst Toller, Anna Seghers, Robert Musil, Gustav Regler und Egon Erwin Kisch. Die Schriftstellerin Luna Ali erstellt eine kleine Auswahl aus verschiedenen Reden, die Çiğdem Teke vorträgt. Sie bildet einen Anknüpfungspunkt für das anschließende Gespräch zwischen Paula Fürstenberg und Dmitrij Kapitelman: Was würden sie referieren, wenn sie eine Rede auf einem »Schriftstellerkongreß zur Verteidigung der Kultur« halten sollten?
Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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Lesefestival antifaschistische Literatur
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© Anna Giulia Zeller / LfB |
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Ticket:
Eintritt frei!
Anna Seghers' Roman »Das siebte Kreuz« zählt unumstritten zu den Hauptwerken »antifaschistischer Literatur« – so problematisch sich dieser Begriff auch definieren lassen mag. Aber: Was gehört noch auf eine Leseliste antifaschistischer Literatur? Welche Titel könnten oder sollten dort aufgenommen werden, um den Blick gezielt auch auf weniger prominente Beispiele und Autor:innen zu lenken? Wie breit ist überhaupt das Spektrum der Bücher und Sub-Genres antifaschistischer Literatur? Welche Kriterien gelten, um von antifaschistischer Literatur sprechen zu können? Um an konkreten Beispielen diskutieren zu können, wird bereits im Vorfeld der Veranstaltung eine kommentierte Leseliste zur antifaschistischen Literatur mit Fokus auf die deutschsprachige Literatur der 1930er und 1940er Jahre ausgearbeitet.
Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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Lesefestival antifaschistische Literatur
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© Anna Giulia Zeller / LfB |
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Bereits früh wurde das Terrorregime der Nationalsozialisten zum Gegenstand kritischer literarischer Reflexion. Es entstanden Tatsachen- und Gegenwartsromane, die den Alltag und Umbau der Gesellschaft nach 1933 und die zunehmende politische Repression und Judenverfolgung dokumentarisch und literarisch verdichtet nachzeichneten. Für das Festival verfassen Domenico Müllensiefen und Ronya Othmann jeweils ein Lese-Tagebuch, mit dem sie die Re-Lektüre eines antifaschistischen Roman-Klassikers dokumentieren. Ausgewählt für dieses Leseexperiment wurden Willi Bredel, »Dein unbekannter Bruder« und Irmgard Keun, »Nach Mitternacht«. Über das Genre des Lese-Tagebuchs, über Interferenzen und Inkongruenzen zwischen Lektüre und Gegenwart und über die Erfahrung beim Wiederlesen antifaschistischer Klassiker sprechen sie mit Lara Sielmann.
Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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Lesefestival antifaschistische Literatur
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© Anna Giulia Zeller / LfB |
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Ticket:
Eintritt frei!
Anmeldung erforderlich: anmeldung@lfbrecht.de
Sprache prägt unsere Wahrnehmung und politische Wirklichkeit. Dem gehen wir nach und lesen gemeinsam einen Ausschnitt aus »LTI – Notizbuch eines Philologen« von Victor Klemperer (1947), in dem er die Funktionsweise der Sprache im Nationalsozialismus analysiert. Klemperer zeigt mit Beispielen aus Zeitung, Werbung, amtlichen Schreiben und Gesprächen mit Nachbarn, wie tief sich ideologische Muster in alltägliche Wiederholungen einschreiben. Anschließend diskutieren wir gemeinsam, inwiefern sich Klemperers Beobachtungen und autoritäre Kontinuitäten heute wieder zeigen, bevor wir in eine »Silent Conversation« als kollaborativen Austausch übergehen. Vorkenntnisse oder vorbereitende Lektüre sind nicht erforderlich.
Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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Lesefestival antifaschistische Literatur
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© Anna Giulia Zeller / LfB |
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Eintritt: 8 €, ermäßigt: 6 € Ticket:
Ausverkauft, evtl. Restkarten an der Abendkasse
Wo die politische Wirklichkeit sich in groteske Grausamkeit verwandelt und rechte Akteure von Schicksal und Tiefe raunen, wird das Lachen zum widerständigen Akt. Die literarische Satire blüht immer dann, wenn die Zeiten düster sind. Deshalb mag es nicht verwundern, dass während des Nationalsozialismus viele Literaten zu satirischen Mitteln griffen, um die Lage zu analysieren. Manche dieser Texte sind kaum mehr bekannt, etwa Otto M. Knabs »Kleinstadt unterm Hakenkreuz« (1934) oder selbst Walter Mehrings »Die Nacht des Tyrannen« (1937). Andere Satiren aber erfreuen nach wie vor das Publikum, sind von hoher literarischer Qualität und auch in Neuauflagen auf dem Buchmarkt erhältlich. Im Gespräch geht es um Klaus Manns »Mephisto. Roman einer Karriere« (1936), Bertolt Brechts Stück »Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui« (1941) und um »Dritte Walpurgisnacht« (1933) des Satirikers Karl Kraus. Der Blick soll dabei nicht nur zurück, sondern auch in die Gegenwart führen. Was können literarische Satiren angesichts des omnipräsenten Rechtsrucks leisten? Ist unser Lachen eher fatalistisch oder revolutionär?
Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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Lesefestival antifaschistische Literatur
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© Anna Giulia Zeller / LfB |
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Kosten: 4 € Ticket:
Eintrittskarten
Treffpunkt: Brecht-Haus.
Wichtig: Lichtbildausweis erforderlich für die Ausleihe von Kopfhörern
Eine besondere literarische Spurensuche auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof: An den Gräbern antifaschistischer Schriftsteller:innen werden kurze Texte und Zitate gelesen und in ihren biografischen und historischen Kontext eingeordnet. Stationen führen unter anderem zu Anna Seghers, Heinrich Mann, Bertolt Brecht, Arnold Zweig, Hedda Zinner, Fritz Erpenbeck, Johannes R. Becher sowie Herzfelde/Heartfield.
Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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Lesefestival antifaschistische Literatur
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© Anna Giulia Zeller / LfB |
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Gemeinsam mit Tanasgol Sabbagh entsteht eine performative Lecture als Gespräch in Bewegung: ein Versuch, aus Texten des Widerstands eine Gegenwart zu komponieren. Ausgangspunkt ist Die Ästhetik des Widerstands von Peter Weiss, doch das Material verzweigt sich – durch Zeiten, Orte und Stimmen. Die Lecture folgt keiner linearen Argumentation, sondern einer Logik der Partitur: Stimmen setzen ein, überlagern sich, brechen ab, kehren wieder. Zitate, Gedichte, politische Texte und Fragmente werden nicht nur gelesen, sondern angeordnet, verschoben, gegeneinander gehört. Bedeutung entsteht im Rhythmus, im Schnitt, in der Wiederholung. Aus dieser kompositorischen Bewegung entwickelt sich ein Dialog über Handlung: Was heißt antifaschistischer Widerstand heute? Wie lässt sich aus historischem Material eine Praxis für die Gegenwart ableiten, ohne es zu schließen oder zu beruhigen? Worin besteht die Rolle und die Verantwortung der Schreibenden? Das angestrebte »Handbuch« bleibt fragmentarisch – eher eine offene Partitur als ein fertiger Text. Poesie verschiebt sich in Richtung Handlung, Sprache wird zur Probe auf Praxis. Die performative Lecture versteht sich als Versuchsanordnung: ein Raum, in dem sich Denken, Sprechen und mögliches Handeln gegenseitig affizieren.
Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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Lesefestival antifaschistische Literatur
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© Anna Giulia Zeller / LfB |
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Ticket:
Eintritt frei!
Anmeldung erforderlich: anmeldung@lfbrecht.de
09:30
Begrüßung
09:45
Narrative antifaschistischer Theaterpraktiken. Asja Lācis’ »Revolutionäres Theater in Deutschland« (Moskau, 1935) im Kontext sowjetischer Kulturdoktrin.
Input und Podiumsgespräch mit Swetlana Lukanitschewa, Mimmi Woisnitza und Erik Zielke
11:30
Aspekte antifaschistischer DDR-Literatur u.a. bei Anna Seghers, Karl Mundstock, Fred Wander.
Diskussion und Gespräch mit Lukas Betzler, Jonas Haug, Tim Preuß und Pauline Schubert, moderiert von Franziska Haug
14:00
Antifaschistischer Widerstand ästhetischer Formen. Paradigmatische Lektüren am Beispiel von Gegenwartslyrik.
Lyrik-Performance mit Mesut Bayraktar und Alina Essberger (Kollektiv nous – konfrontative Literatur) und anschließende Diskussion, moderiert von Nursan Celik und Lisa Jüttner
16:00
Didaktik, Transnationalität, Unordnung: Neue Fragen und Beobachtungen bei der Re-Lektüre antifaschistischer Literatur.
Podiumsgespräch mit Dîlan Canan Çakir, Stephanie Marx und Florian Kappeler
17:00
(Re-)Claiming Authors and Books: Praktiken antifaschistischer Literaturwissenschaft.
Buchpräsentation »Literatur- und Kulturpolitik der ›Neuen Rechten‹« mit Mareike Gronich und Jeannie Moser
18:00
Gibt es »antifaschistische Literatur«? Zur Vereinnahmung von Kunst durch Politik.
Mely Kiyak im Gespräch mit Jeannie Moser
Das Symposium wurde in Kooperation mit dem Arbeitskreis Politische Ästhetiken kuratiert und tritt zugleich an die Stelle der diesjährigen Jahrestagung des Arbeitskreises für Politische Ästhetiken 2026.
Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
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Schon morgen:
Literaturzeit-Lecture zu Hedda Zinners »Caféhaus Payer« (1941)
Eintritt frei!
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Literaturzeit – Literatur in einer Stunde
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Ticket:
Eintritt frei!
Die Schriftstellerin, Theaterschaffende und Journalistin Hedda Zinner gehörte zu den meistgelesenen Autorinnen der DDR. Stücke wie die »Ravensbrücker Ballade« (1961) oder Romane wie »Katja« (1980) werden von einer antifaschistischen Grundhaltung getragen, gleichzeitig hat Zinner den staatlich verordneten Antifaschismus in der DDR wiederholt kritisch befragt. Dieser unkonventionelle Zug zeichnet bereits Zinners erstes Stück »Caféhaus Payer« (1941) aus: Es spielt im März 1938 in Wien und erzählt, wie sich die alteingesessene Familie Payer kurz nach der nationalsozialistischen Machtübernahme (nur leidlich) durchschlägt. Dem Ernst der Lage begegnet Zinner dabei im gewitzten Tonfall des Volksstücks und lässt Wiener Mundart auf Berliner Jargon treffen. Die explizite Verortung der Handlung in Österreich lässt indes Fragen nach lokalen Spezifika bzw. dem Universalen des Antifaschismus virulent werden. Zudem beleuchtet das Stück die vergeschlechtlichte Dimension antifaschistischer Praxis.
Ein Projekt des Literaturforums im Brecht-Haus mit dem Arbeitskreis Politische Ästhetiken
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Informationen |
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Unser gesamtes Programm gibt es hier.
Eintritt, wenn nicht anders angegeben: 6,- € / ermäßigt: 4,- €
Hier finden Sie unsere Besucher*inneninformationen.
Literaturforum im Brecht-Haus
Träger: Gesellschaft für Sinn und Form e. V.
Chausseestr. 125, 10115 Berlin
030 / 28 22 003
info@lfbrecht.de
www.lfbrecht.de
Social Media: @lfbrecht
Unsere Veranstaltungen gibt es auch als Streams auf unserem YouTube-Kanal.
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