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Neuer Lektüreschlüssel veröffentlicht: LfB Kompass 9
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Die LfB Kompasse laden zu einer vertieften Auseinandersetzung mit Romanen der Gegenwartsliteratur ein. Alle Romane, zu denen Lektürehilfen verfasst wurden, haben im Literaturforum im Brecht-Haus Premiere gefeiert. Der neunte LfB Kompass zu Dana von Suffrins Roman »Nochmal von vorne« wurde von der Germanistin Nursan Celik verfasst.
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Weitere Lektüreschlüssel gibt es hier
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Neue Folge veröffentlicht: auto:montage Podcast
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Folge #4: Über den Umbau der Dinge. Mit Dorothee Elmiger und Barbara Bausch
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In der vierten Folge des Podcasts auto:montage spricht Dorothee Elmiger mit Barbara Bausch über ihr Schreiben und die Gegenwart in ihrer ganzen wirren Ungeklärtheit. Seit ihrem Debüt findet Dorothee Elmiger in jedem Text zu einer neuen Form, um mit den Abgründen und Rissen der Wirklichkeit umzugehen: Ihre Bücher sind an gesellschaftlichen Verhältnissen interessiert, zugleich stellen sie ihre eigenen Verfahren aus. Sie lassen sich als Suchbewegungen verstehen, wie sich unserer Gegenwart literarisch gerecht werden lässt. Ausgehend von ihrem Roman »Die Holländerinnen« (2025), aber mit einigen Seitenblicken auf »Aus der Zuckerfabrik« (2020) geht es im Gespräch über das Ausprobieren des Erzählens und die Wichtigkeit des Nichtverstehens, über das Ich-Sagen und die Frage, wo das Politische der Literatur zu verorten sein könnte.
Unter dem Titel auto:montage diskutiert der Podcast literarische Neuerscheinungen im Gespräch mit Gästen aus Wissenschaft und Literaturbetrieb. Eine Initiative des Arbeitskreises Politische Ästhetiken am Literaturforum im Brecht-Haus in Kooperation mit dem Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt.
Hier anhören
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Tagung: Tragedy and Resistance.
Zur politischen Reaktivierung historischer Tragödien
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Wie können frühneuzeitliche Tragödien aus der Zeit 1550–1800 auf eine Weise reaktiviert werden, die uns heute zum kritischen Nachdenken über unsere Gesellschaft anregt – gar zu politischem Handeln motiviert? Darum geht es bei der Tagung »Tragedy and Resistance« am 16. und 17. April.
Eine Initiative der Universität Gent, der Northumbria University, des Literaturforums im Brecht-Haus, des Arbeitskreises Politische Ästhetiken sowie der THALIA-Forschungsgruppe Theater, Literatur und Performance, UGent-VUBrussel. Mit freundlicher Unterstützung durch die Universität Gent.
Das gesamtge Programm gibt es hier als Download:
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Kommende Veranstaltungen (Auswahl)
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Anke Engelmann zeichnet das traurig-komische Leben des Hannes Bohn nach, der durch die DDR-Geschichte stolpert. Er will eigentlich als Künstler leben, doch er landet im Gefängnis, wird drogensüchtig, von der Stasi zum Kunstfälscher ausgebildet. Er blufft sich durch Psychiatrie und Untergrund, bis er selbst nicht mehr weiß, wer er wirklich ist: ein Bild, so oft übermalt, dass niemand mehr das Original erkennt. Ist Hannes ein tragisches Genie, ein Blender – oder beides zugleich?
In Kooperation mit Voland & Quist
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Literaturzeit – Literatur in einer Stunde
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Ticket:
Eintritt frei!
Anna Seghers, als antifaschistische Autorin bekannt für ihre Romane »Das siebte Kreuz« (1942) und »Transit« (1944), hat sich bereits vor dem Nationalsozialismus und besonders auch danach auf diesem Feld hervorgetan. Noch heute von Interesse ist etwa »Post ins Gelobte Land«, publiziert zusammen mit »Der Ausflug der toten Mädchen« im Jahre 1946. Diese Geschichte über eine jüdische Familie zwischen Pogrom und Solidarität auf ihrer Migrationsroute von Polen, Wien, Paris, Palästina bis (fast) nach Algerien spannt einen weiten historischen Bogen und stellt Fragen nach der Funktion des Erinnerns und dem Festhalten an einer Idee menschlicher Emanzipation. Anhand früherer und späterer Werke von Seghers werden wir fragen, was antifaschistische Poetik bedeuten kann und was eine solche uns heute zu sagen hat.
Ein Projekt des Literaturforums im Brecht-Haus mit dem Arbeitskreis Politische Ästhetiken
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Vice Versa
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© Andrea Katheder, Olga Blackbird |
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Zwei Romane, zwei historische Szenen und ein gemeinsamer Blick auf Kunst im Ausnahmezustand. Miku Sophie Kühmel holt mit »Hannah« die Liebes- und Arbeitsgemeinschaft von Hannah Höch und Til Brugman aus dem Schatten des Dada und öffnet den Kanon für queere Perspektiven. Marianne Ludes macht in »Trio mit Tiger« Quappi Beckmann zur unverzichtbaren Zeugin des Exils. Beide korrigieren Blindstellen mit Archivmaterial und literarischem Zugriff. Ein unmoderiertes Gespräch über Nähe, Macht, Inspiration und die Frage, was Kunst tut, wenn die Welt kippt.
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Neue Streams in unserer Mediathek
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Moderation: Natascha Freundel
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Zeitanalyse: »Oben rechts. Rechtspopulismus als Klassenprojekt«
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Heinrich Geiselberger und Thomas Biebricher
in Diskussion mit Sebastian Friedrich und Nils Schniederjann
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Meisterwerke der Literatur und was sie uns lehren
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Wolfgang M. Schmitt im Gespräch mit Laura de Weck über »Das dreißigste Jahr« von Ingeborg Bachmann
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Informationen |
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Unser gesamtes Programm gibt es hier.
Eintritt, wenn nicht anders angegeben: 6,- € / ermäßigt: 4,- €
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Literaturforum im Brecht-Haus
Träger: Gesellschaft für Sinn und Form e. V.
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