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Veranstaltungsreihe: Unsere neuen Nachbarn
© Simon - Pierre Krautkrämer
Unsere neuen Nachbarn

Die Reihe „Unsere neuen Nachbarn“ beschäftigt sich in vier Veranstaltungen (2015/2016) mit dem Bundesnachrichtendienst – dessen neuer Standort die Chausseestraße in unmittelbarer Nähe zum Brecht-Haus ist – und anderen Auslandsgeheimdiensten in Fiktionen und Realitäten.

Zurückliegende Veranstaltungen
08.03.16
20:00
Lesung und Diashow

Mr. Dynamit, der Held der gleichnamigen Heftchen-Roman-Serie, ist ein BND-Mann mit phänomenalen Fähigkeiten, der von 1965 bis 1992 Hunderttausende von Lesern hatte. Wie also spiegelt sich der (west-)deutsche BND in der ganz breiten, ganz populären Kultur? Wie verarbeitet sie kollektive Vorstellungen, Projektionen und Werte, die man damals mit „Geheimdiensten“ verbunden hat? Ist ein neuer „Geheimdienst“-Patriotismus überhaupt denkbar?  ... weiterlesen

Der BND in der ganz leichten Unterhaltungskultur
12.01.16
20:00
Lesung und Gespräch

Trotz Stella Rimington, der Ex-Chefin des britischen MI5, scheint das Gewerbe eine Männerdomäne zu sein, punktiert mit einigen Mata Haris von Zeit zu Zeit. Das scheint auch für die literarischen Varianten zu gelten: Berühmte Autoren von Polit-Thrillern von Eric Ambler bis John le Carré sind meistens Männer. Frauen bilden die Ausnahme. Warum ist das so? Und was könnte... weiterlesen

Sind Geheimdienste und Polit-Thriller Männerdomänen?
02.09.15
20:00
Lesung und Gespräch

„Paranoia“ ist eine zentrale Kategorie im Wirken und Treiben von Geheimdiensten: Sie verdächtigen jeden und jeder muss sich verdächtig vorkommen. Geheimdienste wollen die totale Kontrolle und reagieren paranoid, wenn sie selbst kontrolliert werden sollen. Auch intern herrscht Paranoia: der „Maulwurf “, das „Leck“, ist Gegenstand erheblicher paranoider Energie. Loyalität und Verrat – für künstlerische Auseinandersetzungen ein ideales Thema!... weiterlesen

Die Rolle des BND in der Welt – und in der Fiktion
10.06.15
20:00
Gespräch mit Lesungen

Zum Auftakt der kleinen Reihe „Unsere neuen Nachbarn“, die sich mit dem Bundesnachrichtendienst – dessen neuer Standort die Chausseestraße ist – und anderen Auslandsgeheimdiensten in Fiktionen und Realitäten beschäftigt, unterhält sich Thomas Wörtche mit Christian von Ditfurth über dessen Romane („Das Moskau-Spiel“ und „Heldenfabrik“), über die Rolle der „Dienste“ und die Möglichkeiten von Literatur und Kunst, damit umzugehen.... weiterlesen

Realität und Fiktion von Spionage

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