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Workshop „Wohnen in der leeren Mitte“
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus
Eintritt frei
Einlass: ab 09:30 Uhr
Ticket: Freikarten
Digital: Zoom-In

Es gilt 2G + Maske + tagesaktueller Test. Bitte eine Freikarte buchen!

Alternativ können Sie sich via Zoom zuschalten.

Panel 1: Dazwischen Wohnen. 10:00–12:00 Uhr
Respondenz: Julia Weber

 

Fanti Baum (Dortmund): Wohnen ohne Zusammenhänge. Vier Fundstücke für einen experimentellen Text: Aufschlagen – zur Ruhe kommen – geräumig (sein/haben) – anwesend sein
Caroline Adler (Berlin): „Es gibt viele Arten neue Grenzen zu errichten“ – Steyerl/Benjamin und die leere Mitte
Shu Ishimi (Leipzig): Wohnen wollen und Schauspiel sehen – Landschaftserfahrung im Theater anhand Heiner Müllers »Verkommenes Ufer Medeamaterial Landschaft mit Argonauten«

 

 

Panel 2: Wohn- und Schreibszenen. 13:00–15:00 Uhr
Respondenz: Cornelia Ortlieb

 

Lara Tarbuk (Berlin): „Man muss versuchen, sich einzurichten in Deutschland!“ Möbel in Brechts frühen Stücken
Marie Millutat (Berlin): Collage und Exil. Zur materiellen Seite der Montagetechnik bei Brecht
Stephan Strunz (Bochum): Die Kartierung des Elends: Die Berliner Wohnungsenquete 1901–1920

 

 

Panel 3: Wohnen in Bewegung. 15:30–17:30 Uhr
Respondenz: Marc Silberman

 

Luke Beller (Baltimore/Berlin): Der Nachkomme Sokrates‘: Von der kosmopolitischen Haltung Herrn Keuners
Katharina Schmid-Schmidsfelden (Bloomington): „Wohnen in der leeren Mitte“: Zwischenräume der Migration in Heiner Müllers »Verkommenes Ufer Medeamaterial Landschaft mit Argonauten«
Matthew Hines (Birmingham): Ankunft im Theater: Models of Socialist Drama in Brecht and the Müllers

 

 

Bookpreview: 17:30–18:00 Uhr

 

»Unsere Hoffnung heute ist die Krise« Interviews 1926–1956 (Druck in Vorbereitung)
Vorstellung der Publikation zu Brechts Interviews von Noah Willumsen

In Zusammenarbeit mit der International Brecht Society und der Internationalen Heiner Müller Gesellschaft Gefördert von Helle Panke e.V.
Das »Breadshop Dramaturgy Lab«: Ein Theaterlaboratorium zu Brechts »Brotladen«-Fragment
Fr 03.12.
20:00
Projektpräsentation, Gespräch
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus
Eintritt frei
Einlass: ab 19:30 Uhr
Ticket: Freikarten
Digital: Livestream

Veranstaltung auf Englisch

BREADSHOP ist ein Projekt mit jungen Theaterschaffenden aus England. Ausgehend von Brechts Dramenfragment »Brotladen« (1929/30), das sich mit den sozioökonomischen Problemen nach dem Börsencrash von 1929 beschäftigt, erforscht das Theaterprojekt Formen der Adaption des Stückes heute. Nach einer Reihe von pandemiebedingt digital durchgeführten Workshops unter dem Titel »Breadshop Dramaturgy Lab« konnten erste öffentliche Aufführungen im Sommer 2021 in einer Londoner Bäckerei stattfinden. Diskutiert und präsentiert werden die bisherigen Experimente des Laboratoriums, die 2022 in eine größere Produktion einfließen sollen.

In Zusammenarbeit mit der International Brecht Society und der Internationalen Heiner Müller Gesellschaft Gefördert von Helle Panke e.V.

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