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Do 19.11.
16:15
Lesungen, Gespräche, anschließend um 20:00 Uhr Podiumsgespräch

Social Media stiften neue Nahbeziehungen zwischen Leser*innen und Autor*innen, die Einfluss auf den Schreibprozess, die entstehenden Texte und den Publikumserfolg der Literatur haben. Bei einer jüngeren Generation von Schriftsteller*innen lässt sich deshalb die Notwendigkeit beobachten, sich zu Social Media als Produktions-, Rezeptions- und Distributionsort zu verhalten. Die direkte Publikation im Netz schafft neue Möglichkeiten und Chancen für junge Autor*innen, weil literarische Öffentlichkeit nicht mehr allein von traditionellen Gatekeepern wie Verlagen, Feuilletonkritik und Literaturveranstaltungen abhängt. Damit einher gehen aber auch neue Restriktionen: Die Leser*innen schauen ihren Lieblingsautor*innen schon während des Schreibprozesses auf die Finger und können deren Erfolg zum Beispiel durch Likes und Re-tweets einzelner literarischer Postings beeinflussen. Die Veranstaltung fragt in Form von Lesungen und Gesprächen, wie die neuen Nachbarschaften in Social Media beschrieben werden können und ob sie neue literarische Stile hervorbringen.

 

 

16.15
Eröffnung der Veranstaltung (Pola Groß & Hanna Hamel, ZfL)

 

16.30
Berit Glanz - Lesung und Gespräch (mit Christian Metz, Universität Frankfurt)

 

17.15
Lüftungspause

 

17.30
Senthuran Varatharajah - Lesung & Gespräch (mit Pola Groß, ZfL)

 

18.15
Lüftungspause

 

18.30
Stefanie Sargnagel - Lesung & Gespräch (mit Rupert Gaderer, Ruhr-Universität Bochum)

 

19.15
Pause

 

20.00
Podiumsdiskussion mit Berit Glanz, Stefanie Sargnagel und Senthuran Varatharajah (mit Hanna Hamel, ZfL)
inkl. digitaler Beteiligungsmöglichkeiten (Social Media-Moderation, Pola Groß, ZfL)

In Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung

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