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© Literatur für das, was passiert

Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

***AUFTRAGSSTOPP***

Literatur braucht Zeit. Wegen der überwältigenden Nachfrage können wir leider keine weiteren Textwünsche mehr entgegennehmen. Vielen Dank für euer Verständnis!

 

Das Kollektiv „Literatur für das, was passiert“ verfasst individuelle Wunschtexte und nimmt dafür Spenden für Menschen auf der Flucht entgegen – das perfekte Weihnachtsgeschenk für die Lieben oder auch für sich selbst.  Die Autor*innen sind mit Schreibmaschinen vom 9. bis 13. Dezember täglich von 13–19 Uhr vor Ort im Literaturforum im Brecht-Haus und nehmen Textbestellungen aller Art entgegen. Kommt vorbei und bestellt einen Weihnachts- oder Liebesbrief, einen Kurzkrimi, ein Gedicht, ein Märchen, ein Horoskop, einen Dialog usw. Die Texte werden ad hoc geschrieben und den Wünschenden direkt mitgegeben oder per Post geschickt. Die Einnahmen gehen an die Menschenrechtsorganisation PRO ASYL, die sich für die Rechte und den Schutz von Menschen auf der Flucht einsetzt. Die Schirmherrschaft übernimmt ist Dr. Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa in Berlin.

 


Alle Infos hier: https://lfbrecht.de/pop-up-store/

 

 

Das Kollektiv „Literatur für das, was passsiert“ wurde von den Schweizer Autorinnen Julia Weber und Gianna Molinari 2015 in der Schweiz ins Leben gerufen und bereits 2016 mit dem Anerkennungspreis der Stadt Zürich dotiert. Bei über 60 Veranstaltungen konnten dort bereits über 50.000 SFr für 20 verschiedene Organisationen gesammelt werden. 2017 brachten Paula Fürstenberg und Isabel Wanger das Konzept nach Berlin und kooperieren seitdem regelmäßig mit Institutionen wie dem Literarischen Colloquium Berlin, dem Literaturhaus Berlin oder dem Literaturforum im Brecht-Haus.

In Zusammenarbeit mit „Literatur für das, was passiert“ und PRO ASYL
© Gerald von Foris

Do 12.12.
20:00
Lesung und Gespräch
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

Kindheit und Pubertät sind alleine schon spannend genug – diese Zeit in Ostberlin zu erleben, wo die eigenen Eltern ständig ironisch sind, abendlich konspirativ zusammensitzen und man nie genau weiß, was wem erzählt werden darf, macht das Ganze noch komplizierter. Zum Glück gibt‘s für Franzi den Sozialismus, den sie in der Schule kennenlernt und der ihr Halt gibt. Und den Nachbarsjungen Rico, der unerschütterlich sein Weltwissen zum Besten gibt. Doch dann kommt die Wende, und alle Gewissheiten im Leben von Franzi und ihren Freunden brechen zusammen. Lea Streisand hat einen urkomischen Roman über eine kleine Welt geschrieben, in die plötzlich die große Geschichte einbricht. Autorenkollege und Humor-Experte Jakob Hein führt das Gespräch.

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