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© Milena Schlösser

13.11.18
20:00
Buchvorstellung und Gespräch
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

Der Osten scheint  wieder ein Seismograph eines Umbruchs zu sein. Pegida, Chemnitz, AfD-Wahlerfolge. Die Gründe sind nach 30 Jahren nicht mehr in erster Linie in der DDR zu verorten, sondern in der Nachwendezeit. Gibt es eine besondere ostdeutsche Heimatlosigkeit? Ist die Erfahrung, als eine Art defizitärer Deutscher zu gelten, über Generationen hinweg vererbt worden? Der Soziologe Wolfgang Engler („Die Ostdeutschen als Avantgarde“) und die Publizistin Jana Hensel („Zonenkinder“) verhandeln diese Fragen in einer ungewöhnlichen Form - in einem langen, intensiven Gespräch, das persönliche Erfahrungen und jüngere Zeitgeschichte verbindet: „Wer wir sind“.

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