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Sprache(n) finden. Schreiben über Flucht, Exil und Heimatlosigkeit
© Niklas Vogt, privat, privat

Do 12.01.
20:00
Lesungen, Gespräch, Empfang
Sprache(n) finden. Schreiben über Flucht, Exil und Heimatlosigkeit
Mit Juli Mahid Carly, Irina Nekrasov, Jonë Zhitia und Volha Hapeyeva
Moderation Lara Sielmann
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

Wie lässt sich eine Sprache für Erfahrungen von Flucht, Exil und Heimatlosigkeit finden? Diese Frage stellte Volha Hapeyeva, die 2022 mit dem WORTMELDUNGEN-Literaturpreis ausgezeichnet wurde, jungen Autor*innen. Juli Mahid Carly, Irina Nekrasov und Jonë Zhitia haben darauf eindrucksvolle Antworten gefunden. Für ihre Essays wurden sie mit dem WORTMELDUNGEN Ulrike Crespo Förderpreis für kritische Kurztexte ausgezeichnet.

 

Die Erfahrung einer Existenz des Dazwischen, der Heimatlosigkeit, der Nicht-Zugehörigkeit verbindet die Texte. Juli Mahid Carly sampelt orientalische Klischees und popkulturelle Referenzen, Irina Nekrasov betreibt am Rande des Fiktiven eine Spurensuche über Generationen hinweg, und Jonë Zhitia schreibt über die Überforderung des ständigen Dazwischen-Seins und die Suche nach einer Heimat in Sprache. Die Autor*innen lesen aus ihren Texten und sprechen mit Volha Hapeyeva über ihre Erfahrungen und ihr Schreiben. Im Anschluss lädt die Crespo Foundation zu einem kleinen Empfang ein.

 

In Kooperation mit der Crespo Foundation

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