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Schreiben über die eigene Psyche
Mi 28.04.
17:30
Diskussion
Schreiben über die eigene Psyche
Mit Benjamin Maack, Jana Seelig und Kathrin Weßling
Moderation Jens Uthoff
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

Gemeinhin wird autobiografisches Schreiben über die eigene psychische Gesundheit als Selbsterfahrungsliteratur ohne literarischen Wert abgetan. Aber stimmt das? Worin besteht die Literarizität aktueller Bücher dieser Thematik? Was tragen die Formate des Internets dazu bei, einen Verlust der Qualität oder einen neuen Zugang? Was sind rhetorische Strategien, narrative Verfahren und Erzählformen, die dazu beitragen, das innere Erleben der eigenen Psyche verständlich zu machen?

 

 

 



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Benjamin Maack lebt und arbeitet als Autor und Journalist in Hamburg. Neben weiteren Auszeichnungen wurde ihm beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2013 der 3sat-Preis sowie der Förderpreis zum Hermann-Hesse-Preis 2016 verliehen. Zuletzt erschien der autobiografische Roman Wenn das noch geht, kann es nicht so schlimm sein (2020).



Jana Seelig geboren 1988 in Gelnhausen, lebt als Bloggerin und freie Autorin in Berlin. Im November 2014 zog sie das Interesse der Öffentlichkeit auf sich, als sie auf Twitter ganz offen über ihre Depressionserkrankung sprach. Bei Piper erschien »Minusgefühle. Mein Leben zwischen Hell und Dunkel« (2020).

Kathrin Weßling ist Autorin und Social-Media-Expertin in Berlin. Auf Twitter und Instagram folgen ihr über 30.000 Menschen, die ihre Postings und Beiträge über Themen wie Feminismus, psychische Erkrankungen und Popkultur verfolgen.  Ihr letztes Buch »Super, und dir?« erschien 2020.



Jens Uthoff lebt als Journalist in Berlin und schreibt vor allem in den Themengebieten Literatur und Popkultur, unter anderem für taz, Tagesspiegel, Literarische Welt und Musikexpress.



Das Projekt wurde gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e. V.; Vergabe durch die ALG

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