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Samuel Beckett „Ein Unglück, das man bis zum Ende verteidigen muß“. Briefe 1941-1956, übersetzt von Chris Hirte
© Roger Pic

06.10.15
20:00
Buchvorstellung, Lesung und Gespräch
Samuel Beckett „Ein Unglück, das man bis zum Ende verteidigen muß“. Briefe 1941-1956, übersetzt von Chris Hirte
Holger Teschke im Gespräch mit dem Übersetzer
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

„Ich habe keine Ansichten zum Theater. Ich weiß nichts vom Theater. Ich gehe nicht hin. Das ist verzeihlich“, schrieb Beckett im Januar 1952 an einen Pariser Rundfunkredakteur. Ein Jahr später erlebte „Warten auf Godot“ seine Uraufführung und brachte Beckett einen Theatererfolg, den er sein Leben lang skeptisch kommentieren sollte. Seine Briefe aus den Jahren zwischen 1941 und 1956 belegen, wie unbeirrbar er dennoch versuchte, ein Theater zu schaffen, „das auf seine eigenen Mittel reduziert ist, ohne Gefälligkeiten.“

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