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14.03.12
20:00
Lesung und Gespräch
Renate Feyl „Lichter setzen über grellem Grund“
Moderation: Ingo Arend
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

Beim Stichwort „französische Kunst, Ende 18. Jahrhundert“ fällt Kennern vielleicht noch am ehesten Jacques-Louis David ein, aber kaum einer erinnert sich an Marie Louise Élisabeth Vigée-Lebrun. Dabei war die französische Künstlerin eine der berühmtesten Malerinnen ihrer Zeit. Sie musste vor der Französischen Revolution fliehen und kehrte später triumphal zurück. Nach ihrem Tod 1842 hinterließ sie über 800 Werke. Bekannt wurde sie durch ihre Porträts von Marie Antoinette über Zarin Katharina der Großen bis Lord Byron. Mit „Lichter setzen über grellem Grund“ erinnert die Berliner Schriftstellerin Renate Feyl an eine vergessene Malerin der europäischen Kunstgeschichte auf der Suche nach der „Farbe des Lebens“.

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