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25.05.09
20:00
Lebenszeugnisse
Moshe Beirach „Aus dem Ghetto in die Wälder – Bericht eines jüdischen Partisanen 1939-1945“
WOLFGANG BENZ im Gespräch mit HANS DIETER SCHELL und ANGELIKA BENZ
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

Moshe Beirach, geboren 1918 in Pabianice, einer kleinen Stadt 17 km westlich von Łódź, lebt mit seinen Eltern und drei Geschwistern in beengten Verhältnissen, als im September 1939 die deutschen Truppen in Polen einmarschieren. Von dramatischen Fluchten vor den Nazis und sowjetischen Machthabern, von Ghettos und Arbeitslagern berichtet Beirach und gewährt dabei Einblick in das Leben mit den Partisanen, bis im Juni 1944 die Rote Armee das Partisanenlager erreicht. Moshe Beirach und seine Frau Pesia verbleiben noch bis November 1945 in der Sowjetunion und wandern dann nach Palästina aus, wo sie eine Familie gründen.

In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung

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