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20.02.08
20:00
Buchvorstellung
Georg K. Glaser „Schluckebier und andere Erzählungen“
Walter Fähnders im Gespräch mit dem Herausgeber Michael Rohrwasser
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus

 „Der Schuft kann schreiben“ befand Anna Seghers über den „schreibenden Arbeiter“ und kurzzeitigen „Leibwächter“ von Johannes R. Becher. Georg K. Glaser ist wie Franz Jung ein Autor, der, aus dem Umfeld der Arbeiterbewegung kommend, sich in seinem Werk mit dem Ende der Weimarer Republik und den Gründen für den Untergang der deutschen Arbeiterbewegung auseinandersetzt. Der Verlag Stroemfeld/Roter Stern gibt die Werkausgabe heraus, im vorliegenden ersten Band sind Glasers Schriften von 1931 bis 1936 versammelt. Im Zentrum dieses Bandes stehen die Erzählung "Die Nummer Eins der Rotfabrik"

und der Roman "Schluckebier", dessen Erstveröffentlichung im Berliner Agis-Verlag von

Anna Seghers gefördert wurde.

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