
Eine gerettete Jüdin und eine Karriere in der DDR
Wolfgang Benz im Gespräch mit Hans-Christoph Rauh
Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus
Eintritt: 6,- € / ermäßigt: 4,- €
Einlass: ab 19:30 Uhr
Ticket:
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Digital:
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Hans-Christoph Rauh war Hochschullehrer für Philosophie in Greifswald und an der Humboldt-Universität. Er ist der Nestor der Philosophiegeschichte der DDR. Rauh ist im Pfarrhaus der Bekennenden Kirche in Opposition zum NS-Staat und später in Distanz zur SED aufgewachsen. Im Gespräch mit dem Historiker Wolfgang Benz über das Leben in der DDR spielt auch die Geschichte der Jüdin Lilly Neumark eine Rolle. Sie entkam dem Holocaust, versteckt von Rauhs Eltern in Kalzig (Kalsk) bei Züllichau (Sulechow) in der Neumark Brandenburgs östlich der Oder und in anderen Pfarrfamilien.