Programm März/April 2026
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Podcast auto:montage
Folge #3: Narrative weiblicher Erschöpfung in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Mit Marcella Fassio und Diego León-Villagrá
Mit Daniela Dröschers autofiktionalen Romanen „Lügen über meine Mutter“ (2022) und „Junge Frau mit Katze“ (2025) sowie einem Seitenblick auf Christina Wesselys „Liebesmühe“ (2024) widmet sich die dritte Folge von auto:montage Narrativen weiblicher Erschöpfung in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur: Wie wird Erschöpfung erzählt, mit welchen literarischen Verfahren und Schreibweisen? In welchem Verhältnis stehen Erschöpfungsnarrative zu Fragen von Gender und Klasse, von Care- und anderen Arbeitsformen, etwa in der Wissenschaft? Und was ist das dezidiert Politische dieser Narrative? Diesen und weiteren Fragen geht Diego León-Villagrá im Gespräch mit Dr. Marcella Fassio nach.
Der Podcast ist eine Initiative des Arbeitskreises Politische Ästhetiken am Literaturforum im Brecht-Haus und wird in Kooperation mit dem Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt produziert. Redaktion: Iuditha Balint, Barbara Bausch, Eva Blome, Diego León-Villagrá, Roman Widder.
Am 18. und 19. November 2024 fand im Literaturforum die Tagung unter Leitung von Wiebke von Bernstorff und Florian Kappeler die Tagung »Schreiben über Grenzen. Neue Perspektiven auf die transatlantischen Schriften von Anna Seghers« statt.
Jetzt veröffentlicht: Band 24 unserer Schriftenreihe LfB Texte, die im Verbrecher Verlag erscheint.
Hier geht es zum Tagungsband.
In der Reihe »Zum Werk. Gespräche über das Ganze« sprach Jörg Magenau am 25.11.2024 mit Angela Krauß, am 17.04.2025 mit Clemens Meyer. Die Gespräche sind als verschriftlichte Fassungen in der Zeitschrift »Sinn und Form«, Heft 3/2025 (Angela Krauß) und Heft 1/2026 (Clemens Meyer) veröffentlicht.
Zum 100. Geburtstag von Wolfgang Heise findet am 18.01.2026 um 12 Uhr in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz eine Veranstaltung unter dem Titel »Aufbruch in die Utopie: Für die Ewigkeit ist gar nichts« statt.
Aus dem Ankündigungstext:
»Wolfgang Heise ist einer von jenen, deren Spuren weitergehen, selbst dort, wo sie über Jahrzehnte zugeschüttet wurden: Philosoph, Ästhetiker mit sozialistischem Rückgrat, Denkartist im Maschinenraum der DDR.
Diese Matinee ist kein Symposium. Kein Archivfegen. Kein Nostalgiekabinett. Sie ist ein Memento an Stimmen, Tönen, Erinnerungen, Einsätzen.«
Mit: Bolschewistische Kurkapelle Schwarz Rot, Wenzel, Wolfgang Herzberg, Corinna Harfouch, Volker Braun, Dietrich Mühlberg, Shortie (Steffen Schumann), Hermann Beyer, Adama Ulrich, Steffen Mensching, Christian Grashof, Jürgen Kuttner, Lukas Zittlau, Anne Gräfe, Manfred Karge und Wolfgang Thierse.
Tickets und weitere Infos gibt es hier.
Save the date: Für den 28.-30. Mai ist im Literaturforum im Brecht-Haus eine wissenschaftliche Veranstaltung zur Bedeutung Wolfgang Heises unter dem Titel »Die Wirklichkeit des Möglichen« geplant. Nähere Infos folgen in Kürze.
Unser Programmleporello als PDF:
Eine gerade im Sukultur Verlag erschienene Anthologie versammelt individuelle Auftragstexte, die das Autor*innenkollektiv »Literatur für das, was passiert« gegen eine Spende für Menschen in Not verfasst haben: die literarische Ausbeute aus sechs Jahren »Literatur-Pop-Up-Store« im Literaturforum im Brecht-Haus!
Herausgegeben von Caca Savić und Isabel Wanger. Mit Texten u.a. von Daniela Dröscher, Paula Fürstenberg, Miku Sophie Kühmel, Angela Lehner und Matthias Nawrat.
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»Im Jahr 2016 suchte ich in Berlin elf Monate lang nach einer bezahlbaren Mietwohnung. Zwischendurch war ich so verzweifelt, dass ich in Erwägung zog, wieder nach Ostfriesland zurückzuziehen.« So beginnt Jan Brandts Buch »Ein Haus auf dem Land. Eine Wohnung in der Stadt«.
Wie steht es fast zehn Jahre später um die Wohn- und Arbeitssituation für Schriftsteller*innen in der Literaturstadt Berlin? Welche kreativen und digitalen Freiräume braucht die Literatur dieser Stadt? Welche Arbeitsräume brauchen Autor*innen im wachsenden Berlin, um literarisch schreiben zu können? Und welche realen Orte braucht es, damit sich Literatur im Dialog zwischen Publikum und Schriftsteller*innen entfalten und wirken kann?
An diesem Abend diskutieren der Autor Jan Brandt, der Ausschussvorsitzende für Kultur, Engagement und Demokratieförderung Peer Mock-Stümer, die Geschäftsführerin der BIM (Berliner Immobilienmanagement GmbH) Birgit Möhring und die Co-Leiterin des Li-Be, Sonja Longolius über reale, ideelle und digitale Räume für Literaturproduktion und literarische Veranstaltungsformate. Es moderieren die radio3-Moderatorinnen Anne-Dore Krohn und Natascha Freundel. Mit einem Impulsvortrag von Janika Gelinek, Co-Leiterin Li-Be, und einer künstlerischen Intervention.
Eine Veranstaltung der Berliner Literaturkonferenz in Kooperation mit radio3 vom rbb. Das Gespräch wird aufgezeichnet und auf radio3 gesendet.
19.11.2025
19:00 Uhr
Li-Be in Moabit, Alt-Moabit 62–63, 10555 Berlin
Eintritt frei!
Am 26. und 27.1.2023 fand im Literaturforum im Brecht-Haus der Workshop »Ihre faule Zunge herausreißen. Thomas Harlans Täterliteratur« statt. Die Organinsatoren Clemens Böckmann und Chris W. Wilpert haben nun die Workshopbeiträge in der Publikation »Aus Fassungslosigkeit. Thomas Harlans Täterliteratur« versammelt. Das Buch erscheint als Nummer 23 unserer Schriftenreihe LfB TEXTE im Verbrecher Verlag. Mit freundlicher Unterstützung durch die Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur.
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Die Tagung »›Gebt OG Keemo den Büchner-Preis!‹ – Literaturwissenschaftliche Perspektiven auf Deutschrap« fand im März 2023 in Kooperation mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Literaturforum im Brecht-Haus statt. Nun ist der Tagungsband »Deutschrap als Lyrik der Gegenwart. Literaturwissenschaftliche Perspektiven«, herausgegeben von Julia Ingold und Manuel Paß, im transcript Verlag erschienen.
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Vom 15.–17.7.2025 finden im Anschluss an eine Ringvorlesung an der Humboldt-Universität zu Berlin die Arno-Schmidt-Tage mit Lesungen, Vorträgen und Gesprächen bei uns statt. Über das detaillierte Programm informieren wir zeitnah.
Den Flyer zur Tagung am 25.03. gibt es hier.
Am 11.06.2024 war Uwe Timm in der Reihe »Zum Werk« zu Gast und sprach mit Jörg Magenau über sein Werk, über die Literatur als Abschweifung und Überfluss. Eine verschriftlichte Version des Gesprächs ist jetzt in der neuesten Ausgabe von »Sinn und Form« erschienen.
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Am 22. und 23. Februar 2024 fand im Literaturforum gemeinsam mit »undercurrents. Forum für linke Literaturwissenschaft« ein Workshop unter dem Titel »Mitstreiten. Literarische Solidarität und anti-rassistische Verbündungen« statt. Die Papers, die die Grundlage der Vorträge bildeten, sind jetzt in der 19. Ausgabe der Online-Zeitschrift »undercurrents« veröffentlicht.
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Was macht Berlin für Autor·innen aus der ganzen Welt so attraktiv? Die deutsche Hauptstadt gilt weltweit als Hotspot der Gegenwartsliteratur, internationale Netzwerke spielen für die Stadt als Kulturstandort eine große Rolle. Die Freie Szene, die institutionell geförderten Einrichtungen, Festivals sowie Stipendienprogramme leisten ihren Beitrag zur internationalen Vernetzung der Autor*innen. Literarische Übersetzer*innen finden sich in neuen Rollen wieder: als aktive Mittler*innen zwischen den Literaturszenen, Agent*innen und Juror*innen. Wie nachhaltig sind die Berliner Strukturen für Literaturschaffende? Welche Chancen und Gefahren birgt die aktuelle Kulturpolitik für das literarische Leben der Hauptstadt? Und wie kann sich, wie wird sich die Literaturstadt Berlin in Zukunft entwickeln? Darüber diskutieren: Kultursenator Joe Chialo, die Leiterin des DAAD-Künstlerprogramms Silvia Fehrmann, der Autor Jayrôme C. Robinet und die Leiterin des Hauses für Poesie und des Poesiefestivals Katharina Schultens.
21.01.2025, 18:00 Uhr
Ort: Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5, 14109 Berlin
Eintritt frei
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Hier der Flyer des Workshops zum Download.
Gegen die geplanten Kürzungen im Berliner Kulturetat
Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Wegner,
sehr geehrter Herr Senator Chialo,
sehr geehrte Mitglieder des Berliner Senats,
sehr geehrte Bürger:innen dieser Stadt,
mit großer Bestürzung haben wir, die unterzeichnenden Verlage der Literaturstadt Berlin, von den geplanten Kürzungen im Kulturetat in Höhe von 130 Millionen Euro erfahren. Die Forderung nach einem »Mentalitätswechsel« in den Kulturinstitutionen und die implizite Darstellung von Kultur als entbehrlicher Luxus für eine wohlhabende Elite verkennt die fundamentale Bedeutung von Kunst und Kultur. Sie ist vielmehr existenziell für eine funktionierende und inklusive Gesellschaft.
Die geplanten Einsparungen treffen nicht nur die Institutionen, an denen Literatur auf Öffentlichkeit trifft und an denen Autor:innen und Publikum sich begegnen. Sondern sie wirken sich unmittelbar auf die gesamte Literaturszene aus, auch direkt auf uns Verlage, ob klein oder groß. Ohne ausreichende Finanzierung werden Lesungen, Literaturfestivals und andere Veranstaltungsformate reduziert oder gestrichen, was die Sichtbarkeit von Büchern massiv einschränken würde. Betroffen davon sind nicht nur die Autor:innen, sondern die ganze Stadt: Ein kulturell verarmtes Berlin ist ein unattraktives Berlin. Literatur und Bücher sind nicht nur gesellschaftlich wichtig, sondern Kultur ist in unserer Stadt auch ein wesentlicher Standortfaktor, das haben die vergangenen Jahrzehnte belegt. Menschen und Ökonomien siedeln sich aufgrund der lebendigen Kultur in Berlin an – und sie werden in andere europäische Metropolen weiterziehen, wenn die Stadt kulturell verdorrt.
Die Förderung von Literatur spielt bereits jetzt eine viel zu geringfügige Rolle. Dadurch hat Literatur einen schweren Stand, obwohl sie essenziell ist: Sie bildet die Grundlage für den gesellschaftlichen Diskurs, stärkt die Lesekompetenz und trägt zur Bildung und Meinungsvielfalt bei. Eine weitere Reduzierung der ohnehin knappen Mittel würde eine Sparte treffen, die bereits an der Grenze ihrer Belastbarkeit agiert. Dies wäre nicht nur kulturpolitisch kurzsichtig, sondern auch ein schwerer Verlust für die geistige Vielfalt der Stadt.
Wir fordern daher eindringlich dazu auf, die geplanten Kürzungen im Kulturbereich zu überdenken und die Kultur als unverzichtbaren Bestandteil einer lebendigen und gerechten Gesellschaft anzuerkennen. Investitionen in Kultur sind Investitionen in die Zukunft unserer Stadt und ihrer Bewohner:innen.
Alexander Wewerka, Alexander Verlag
Myriam Halberstam, Ariella Verlag
Britta Jürgs, AvivA Verlag
Dirk Palm, BeBra Verlag
Heinrich von Berenberg, Berenberg Verlag
Felicitas von Lovenberg, Berlin Verlag
Tanja Langer, Bübül Verlag
Mario Pschera, Dagyeli Verlag
Bernd und Angelika Fischer, Edition A. B. Fischer
Andreas Rostek, edition.fotoTAPETA
Regelindis Westphal, edition frölich
Ingo Držečnik, Elfenbein Verlag
Petya Lund, eta Verlag
Bodo von Hodenberg, Favoritenpresse
Wolfgang Hörner, Galiani Berlin
Sebastian Guggolz, Guggolz Verlag
Stefanie Hirsbrunner, Karla Kutzner und Venice Trommer, InterKontinental
Nicola Stuart und Edmund Jacoby, Jacoby & Stuart
Gunnar Cynybulk, Kanon Verlag
Anna Kindermann, Kindermann Verlag
Jörg Becken, KLAK Verlag
Daniela Seel, kookbooks
Katharina Holzmann & David Rabolt, Korbinian Verlag
Peter Graf, Verlag Das Kulturelle Gedächtnis
Frank Böttcher, Lukas Verlag
Richard Stoiber, MÄRZ Verlag
Andreas Rötzer, Matthes & Seitz Berlin
Nikola Richter, mikrotext
Matthias Naumann, Neofelis Verlag
Martina Tittel, Nicolai Verlag
Stephan Trudewind, Edition Orient
Annette Michael, Orlanda
Catharine J. Nicely, PalmArtPress
Frank Nowatzki, PULP MASTER
Jim Baker, Querverlag
Marianna Hillmer und Johannes Klaus, Reisedepeschen
Dirk Rehm, REPRODUKT
Volker Surmann, Satyr Verlag
Andreas Illmann, Schaltzeit Verlag
Christian Ruzicska, Secession Verlag Berlin
Harald Krewer und Vera Teichmann, speak low
Jonathan Landgrebe, Suhrkamp Verlag
Klaus Bittermann, Edition Tiamat
Gudrun Fröba und Rainer Nitsche, Transit Verlag
Karsten Kredel, Ullstein Buchverlage
André Förster, Verlag für Berlin-Brandenburg
Kristine Listau und Jörg Sundermeier, Verbrecher Verlag
Leif Greinus, Anna Jung und Ilka Winkler, Voland & Quist
Susanne Schüssler, Wagenbach Verlag
Sascha Ehlert, Das Wetter
Britta Schmidt von Groeling, World for Kids
Hier öffentlich mitunterzeichnen!
Hier gibt es den Offenen Brief als PDF:
Wir – der Vorstand der Gesellschaft für Sinn und Form, Trägerverein des Literaturforums im Brecht-Haus – sind bestürzt über die uns aktuell vorliegende Kürzungsliste des Berliner Senats für den Doppelhaushalt 2025/2026 – insbesondere über die vorgesehenen Kürzungen beim Literaturforum im Brecht-Haus.
76.700 Euro Kürzung bedeuten eine Halbierung des Programmetats und damit fast 50% weniger Veranstaltungen des Literaturforums. Zusätzlich zu der genannten Summe fällt eine komplette Stelle des Resilienz-Dispatchers weg – über die in den vergangenen Jahren erfolgreich die Digitalisierung und das Online-Streaming des Hauses vorangetrieben werden konnten. Schon jetzt, ohne die Kürzung, ist die Arbeitsbelastung des Teams enorm hoch. Der Wegfall einer ganzen Stelle macht in diesem Haus 15% der Belegschaft aus.
Die vorgesehenen Kürzungen sind unverhältnismäßig hoch für die Größe des Hauses, das mit sehr schlanken Strukturen arbeitet und über keine Rücklagen oder finanziellen Puffer verfügt. Damit wird man der erfolgreichen Arbeit des Literaturforums im Brecht-Haus der letzten Jahre nicht gerecht – im Gegenteil!
Wir bedauern sehr, dass bei den Kürzungsvorschlägen die kulturfachliche Expertise der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt nicht berücksichtigt wurde und fordern Sie auf, das zu korrigieren! Die Kulturverwaltung verfügt über detaillierte Kenntnisse der Veranstalter*innen und über die verschiedenen Einrichtungen im Bereich Kultur und vermag einzuschätzen, was für die verschiedenen Orte umsetzbar ist, ohne dass sie aus der Kulturlandschaft Berlins verschwinden. Wir bitten die politisch Verantwortlichen, für den Bereich Literatur insbesondere die langjährige zuständige Mitarbeiterin für Literaturhäuser, Martina Kielberg, einzubeziehen.
Die Stadt Berlin hat als einzigartiger Ort einer heterogenen, diversen und vielschichtigen Literatur-, Kunst- und Kulturlandschaft auf Weltniveau ungeheure Anziehungskraft. Davon lebt Berlin, das macht seinen Ruf als eine gleichsam immerwährende, sensationelle Kulturhauptstadt aus. Vor allem dadurch besitzt sie eine große internationale Strahlkraft. Wir verdanken diese Qualität und dieses Ansehen einem in der Welt einzigartigen Fördersystem der Künste und der Kultur, das aus der spezifisch deutschen Geschichte erwachsen und nicht so leicht zu reproduzieren ist. Wenn man nun beginnt, dieses Fördersystem anzugreifen, es überstürzt und konzeptlos, ohne jeden Dialog mit den Künstler*innen und Einrichtungen auszuhöhlen, zerstört man das Herz dieser Stadt. Und eine jahrzehntelange Arbeit, die es gebraucht hat, um diese Kulturlandschaft aufzubauen.
Wir appellieren an die politisch Verantwortlichen, die überdimensionalen Kürzungen im Bereich Kultur, Literatur und insbesondere für das Literaturforum im Brecht-Haus zu überdenken und abzumildern.
Prof. Dr. Marianne Streisand, Dr. Peggy Mädler, Thomas Martin
Vorstand der Gesellschaft für Sinn und Form e.V.
Trägerverein des Literaturforums im Brecht-Haus