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Januar 2023
Di 10.01.
20:00
Lecture Performance, Premiere

The unobserved worker is an inefficient one. That’s one rule of Taylorism, a management theory that aims to increase efficiency. Frederick Winslow Taylor tracked workers’ movements in the late 19th century and regimented workflows through „performance monitoring“. Nowadays, workplace performance... weiterlesen

Home is where the work is
Mi 11.01.
20:00
Lecture Performance

The unobserved worker is an inefficient one. That’s one rule of Taylorism, a management theory that aims to increase efficiency. Frederick Winslow Taylor tracked workers’ movements in the late 19th century and regimented workflows through „performance monitoring“. Nowadays, workplace performance... weiterlesen

Home is where the work is
Do 12.01.
20:00
Lesungen, Gespräch, Empfang

Wie lässt sich eine Sprache für Erfahrungen von Flucht, Exil und Heimatlosigkeit finden? Diese Frage stellte Volha Hapeyeva, die 2022 mit dem WORTMELDUNGEN-Literaturpreis ausgezeichnet wurde, jungen Autor*innen. Juli Mahid Carly, Irina Nekrasov und Jonë Zhitia haben darauf eindrucksvolle Antworten gefunden.... weiterlesen

Sprache(n) finden. Schreiben über Flucht, Exil und Heimatlosigkeit

Johann Gottlieb Fichte, dessen Grab neben dem Hegels in Sichtweite des Brecht-Hauses liegt, ist ein Denker, wie geschaffen für Krisenzeiten. Schon früh spannte der Sohn eines armen Bandwebers seine Kräfte unter dem Druck widerstrebender Verhältnisse; später ließ sich sein Denken,... weiterlesen

Fichte in Berlin
Mi 18.01.
20:00
Gespräch mit Lesungen

Eine Kritikerin und ein Kritiker laden einen prominenten Gast ins Literaturforum ein, um über neu erschienene Romane und Erzählungen zu diskutieren und ihn über seine Lese-Erlebnisse zu befragen. Dieses Mal mit dabei ist die Reporterin und Autorin Gabriele Riedle. Im... weiterlesen

Das literarische Trio. Mit Gabriele Riedle
Do 19.01.
19:30
Lesungen, Musik, Talk

Einen Abend lang widmen wir uns dem literarischen Leben Berlins und seinen Stimmen jenseits der großen Märkte und Messen. Literarische Texte dieser Stadt von einst und jetzt werden von Autor*innen, Schauspieler*innen, Song-poet*innen, Slammers, Performer*innen und Musiker*innen präsentiert. Eine abwechslungsreiche Mischung... weiterlesen

Brecht-Haus Untergrund – die multiliterarische Keller-Revue
Fr 20.01.
20:00
Lesungen, Gespräch

Anhand von Auszügen und einer kurzen Einführung werden im Rahmen der Abschlusslesung die Vorhaben der Teilnehmer*innen an der Romanwerkstatt 2022 vorgestellt. Die, im weitesten Sinne, politisch und sozial grundierten Texte sind während der vier Werkstattwochenenden ausführlich diskutiert und im Verlauf... weiterlesen

Abschlusslesung Romanwerkstatt des Literaturforums im Brecht-Haus
Di 24.01.
17:00
Buchvorstellung, Gespräch

Im Ghetto und KZ, auf der Flucht vor den Nazis und im Versteck haben jüdische Kinder und Jugendliche die Erfahrung der Verfolgung, ihre Erlebnisse und Emotionen einem Tagebuch anvertraut. Erstmals auf Deutsch veröffentlicht sind die Auszüge aus Tagebüchern, die im... weiterlesen

»Der papierene Freund« Holocaust-Tagebücher jüdischer Kinder und Jugendlicher
Di 24.01.
18:00
Kulturpolitische Diskussionsrunde
(Ausser Haus!)

Die Berliner Literaturkonferenz (BLK), in der die Literaturveranstalter·innen der Stadt – freie Literaturszene, institutionell geförderte Literaturhäuser, Häuser der freien Szene sowie Literaturfestivals – verbunden sind, lädt ein zum dritten Podiumsgespräch über die Literaturpolitik der Stadt. Welche Aufgaben übernehmen die öffentlichen... weiterlesen

Veranstaltungsort: Literaturhaus Berlin
Literaturstadt Berlin #3 – Bibliotheken: Dritte Orte für Literatur und Gemeinschaft
Di 24.01.
20:00
Lesung, Gespräch, Buchpremiere

Als Müller vom Tod seines Bruders erfährt, trifft es ihn überraschend hart, obwohl Thomas seit Jahren in Kolumbien und ohne Kontakt zu Müller lebt. Müller unterbricht daraufhin sein Leben, bestehend aus glanzloser Wohnung, halbherziger Affäre und Arbeit, und fliegt nach... weiterlesen

Björn Kuhligk »Der Landvermesser«
Do 26.01.
17:00
Einführungsvortrag

Als Sohn des Regisseurs Veit Harlan wächst Thomas Harlan (1929 – 2010) im engsten Kreis der nationalsozialistischen Elite auf. Diese Erfahrung bleibt Signum seines Lebens und seines künstlerischen Arbeitens. Harlan hat, basierend auf seinen Recherchen in polnischen Archiven, die Täterbiografien... weiterlesen

Vom »Vierten Reich« zu »Rosa« und »Heldenfriedhof«
Do 26.01.
18:00
Diskussion

Michael Farin hat die Romane »Rosa« und »Heldenfriedhof« in Hörspiele übersetzt. Sara Berger rekonstruiert den historischen Hintergrund und die Kriegs- und Nachkriegs-Biografien des im Roman thematisierten Täternetzwerks der Vernichtungslager. Die Diskussionsrunde nimmt das Verhältnis von Literatur und Geschichte, von Fiktion... weiterlesen

Umgang mit NS-Tätern und -Täterinnen im Postnazismus

Thomas Harlans Roman »Heldenfriedhof« von 2006 beginnt mit dem Fund von 15 Leichen auf einem Soldatenfriedhof in der Nähe von Triest. Die Toten waren allesamt Täter der »Aktion Reinhardt«, die den Massenmord in den Vernichtungslagern Bełżec, Sobibór und Treblinka und... weiterlesen

Lesung aus »Heldenfriedhof«

13:00 Daniela Henke »Einige Bemerkungen zur Pathologie der zeitgenössischen Romanstruktur«. Thomas Harlans »Heldenfriedhof« als verweigerte Erzählbarmachung   14:00 Jan Süselbeck Emotionalisierungsstrategien in Thomas Harlans »Heldenfriedhof«   15:30 Christoph Schneider früh / spät   16:30 Abschlussdiskussion    ... weiterlesen

Workshop: Thomas Harlans Täterliteratur
Sa 28.01.
17:00
Buchvorstellung, Gespräch
Gastveranstaltung

Anhand von drei Generationen wird die Geschichte einer Familie aus Hinterpommern von 1869 bis 1956 erzählt: vom Kaiserreich, von Auswanderung nach Amerika, von Nationalsozialismus und Krieg und der Nachkriegszeit. Die Familie gibt das Handwerk des Friseurs und das Familienmotto: »Merkt... weiterlesen

Ulrike Dotzer »Goldener Boden«

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