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Gabriele Tergit „Etwas Seltenes überhaupt. Erinnerungen“, hg. v. Nicole Henneberg


© Jens Brüning



Mi. 05.12.2018 / 20:00 Uhr / Buchvorstellung und Gespräch


Gabriele Tergit „Etwas Seltenes überhaupt. Erinnerungen“, hg. v. Nicole Henneberg

Moderation: Erhard Schütz

Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus
Eintritt: 5,- € / ermäßigt: 3,- €
Einlass: ab 19:00 Uhr
Keine Reservierung. Karten ausschließlich ab Zeitpunkt des Einlasses.


Gabriele Tergit (1894 -1982) war eine der renommiertesten Autorinnen der Weimarer Republik. Sie schrieb fürs Berliner Tageblatt Gerichtsreportagen und Feuilletons. Ihr Roman „Käsebier erobert den Kurfürstendamm“ ist eine der präzisesten Schilderungen Berlins um 1930 und der Krise der Republik. 1933 floh sie vor den Nazis, lebte in Palästina und dann in England. Nach 1945 versuchte sie, beruflich wieder Fuß in Berlin zu fassen. Ihre Erinnerungen „Etwas Seltenes überhaupt“ sind eine besonders lebendige und hellsichtige Auseinandersetzung mit jenen bewegten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts.



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