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Klaus Kordon „Krokodil im Nacken“


© Wonge Bergmann/Beltz & Gelberg



Di. 08.05.2018 / 20:00 Uhr / Lesung und Gespräch


Klaus Kordon „Krokodil im Nacken“

Moderation: Elisabeth Böker

Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus
Eintritt frei
Einlass: ab 19:00 Uhr
Keine Reservierung. Karten ausschließlich ab Zeitpunkt des Einlasses.


Klaus Kordon erzählt von der Inhaftierung des Protagonisten Manfred Lenz im Staatssicherheitsgefängnis Berlin-Hohenschönhausen und davon, auf welchem (Lebens-)Weg dieser dorthin geriet. Von den Erinnerungen an Kindheit und Jugend im geteilten Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg, dem Alltag als Jugendlicher in der DDR bis hin zum zunehmenden Gefühl der Unfreiheit lässt der Erzähler Revue passieren, wie es zu der Entscheidung kam, die DDR verlassen zu wollen – eine Entscheidung vor der auch Klaus Kordon einst stand. Elisabeth Böker, Mitglied der Jugendjury, die Krokodil im Nacken 2003 mit dem DJLP auszeichnete, befragt den Autor zum Verhältnis von Fiktion und Wirklichkeit in seinem autobiografisch geprägten Roman und zu den Beweggründen seines Schreibens.

 

Im Rahmen von „Was bewegt die Welt?“ – 25 Jahre LesArt



In Zusammenarbeit mit LesArt – Berliner Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur, gefördert durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin