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Baustelle Brecht / Working with Brecht


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Fr. 23.06.2017 / 09:15 Uhr / Workshop


Baustelle Brecht / Working with Brecht

Workshop-Leitung und Moderation: Marc Silberman

Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus
Eintritt frei!


Sitzung I: 9:15 – 13:00

 

Begrüßung

 

Dani Issler (USA), Brecht’s Opera Glasses - Thinking with Brecht on the Postcolonial Future of Opera

Respondenz: Vera Stegmann (Lehigh University, USA)

 

Sam Williams / Annegret Märten (London), Trading Brass with Brecht: Towards a Theatre for the Ecological Age

Respondenz: Astrid Oesmann (Rice University, USA)

 

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Evan Torner (Univ of Cincinnati, USA), Brecht, Moreno, and Role-playing Games

Respondenz: Sebastian Möring

 

Nenad Jovanovic (Wright State Univ., USA), Reflexivity / Reflectivity and the Possibility of a Brechtian Nonfictional Moving-Image Artwork

Respondenz: Stephen Brockmann (Carnegie Mellon University, USA)

 

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Sitzung II: 14:30 – 18:00

 

Milena Massalongo (Mantova), Benjamin-Brecht reloaded: Das Publikum ist der Feind

Respondenz: Silvia Mazzini (Humboldt-Universität, Berlin)

 

Anja Hartl (Uni Konstanz), Brechts Erbe im britischen Drama des 21. Jahrhunderts: Post-Brechtsche Dialektik im Werk von Caryl Churchill

Respondenz: Katrin Sieg (Georgetown University)

 

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Carolin Sibilak, Brecht-Vertonungen der Nach-Brecht-Zeit: Rezeption, Relevanz und Aktualität Brechts in der Musik der vergangenen Jahrzehnte

Respondenz: Joachim Lucchesi (Hochschule Ludwigsburg)

 

Andreas Tobler (Bern), Ekstase der Theorie: René Polleschs post-brechtsches Theater

Respondenz: Marianne Streisand (Hochschule Osnabrück)



In Zusammenarbeit mit der International Brecht Society (IBS)

Theater nach Brecht


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Fr. 23.06.2017 / 20:00 Uhr / Rundtischgespräch


Theater nach Brecht

Mit Günther Heeg, Jürgen Kuttner, Kathrin Röggla und Hans-Thies Lehmann

Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus
Eintritt: 5,- € / ermäßigt: 3,- €
Einlass: ab 19:00 Uhr
Keine Reservierung. Karten ausschließlich ab Zeitpunkt des Einlasses.


Welche Bedeutung kommt Brecht für das gegenwärtige Theater zu? Sind seine Fragen und Antworten noch aktuell? Wo bieten sich Anschlussmöglichkeiten für eine Brechtisierung des Theaters? Oder gilt es, von seinen ästhetischen Methoden abzurücken.



In Zusammenarbeit mit der International Brecht Society (IBS)