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„Ist also schweigen das beste?“. Bertolt Brecht und die Moskauer Prozesse


© Quelle: AdK, BBA FA 06/136, Foto: Sergej Tretjakow



Mi. 08.02.2017 / 20:00 Uhr / Vortrag und Gespräch


„Ist also schweigen das beste?“. Bertolt Brecht und die Moskauer Prozesse

Mit Reinhard Müller
Kommentar: Sabine Kebir; Moderation: Annette Leo

Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus
Eintritt: 5,- € / ermäßigt: 3,- €
Einlass: ab 19:00 Uhr
Keine Reservierung. Karten ausschließlich ab Zeitpunkt des Einlasses.


Wie verhielt Brecht sich angesichts der Verhaftung von Carola Neher? Zweifelte er an der „Schuld“ von Sergej Tretjakow, dessen Erschießung er in einem Gedicht verhandelte? Wie verhielt er sich zu den Schauprozessen? Ahnte er, dass die Kaderabteilung der Komintern auch über ihn belastende Aussagen zusammentrug, die ihn in die Nähe „trotzkistischer Kreise“ rücken sollten? Reinhard Müller stützt sich in seinem Vortrag auf bisher unbekannte Dokumente aus unterschiedlichen russischen Archiven.


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