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Jens Sparschuh „Ende der Sommerzeit“


© autorenarchiv.de



Di. 03.06.2014 / 20:00 Uhr / Lesung und Gespräch



Jens Sparschuh „Ende der Sommerzeit“

Moderation: Michael Opitz

Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus
Eintritt: 5,- € / ermäßigt: 3,- €
Einlass: ab 19:00 Uhr
Keine Reservierung. Karten ausschließlich ab Zeitpunkt des Einlasses.


In seinem neuen Roman „Ende der Sommerzeit“ nähert sich Jens Sparschuh dem von ihm geschätzten Schriftstellerkollegen Vladimir Nabokov. Sein Protagonist gerät bei Recherchen für einen Vortrag über Nabokovs Berliner Jahre immer tiefer in das Berliner Umland und zugleich in die eigene Kindheit. Nach seinem Roman „Eins zu eins“ (2003) versucht sich der leidenschaftliche Kartograf Jens Sparschuh erneut an einer Ortsbestimmung. Wo wollte Nabokov 1929 seine Datscha bauen? Die Spurensuche erweist sich als schwierig, weil die Grenzen zwischen Realität und Fiktion fließend sind. Aber diese unklaren Verhältnisse sind wie geschaffen, um Sparschuhs ganz eigenen Humor zur Entfaltung zu bringen.