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Die Blaue Blume in der DDR. Bezüge zur Romantik zwischen politischer Kontrolle und ästhetischem Eigensinn


© Ausschnitt, Quintus-Verlag



Mo. 20.11.2017 / 20:00 Uhr / Buchvorstellung und Gespräch – Buchpremiere / Gastveranstaltung



Die Blaue Blume in der DDR. Bezüge zur Romantik zwischen politischer Kontrolle und ästhetischem Eigensinn

Moderation: Ralf Klausnitzer
Mit Friedrich Dieckmann, Therese Hörnigk und den Herausgebern Friederike Frach und Norbert Baas

Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus
Eintritt frei!
Einlass: ab 19:00 Uhr


Seit Mitte der 1970er-Jahre schwand die Hoffnung auf kulturelle Freiräume in der DDR. Besonders beengt wurde die Lage nach der Ausbürgerung Wolf Biermanns im Herbst 1976. In Literatur und bildender Kunst aus dieser Zeit finden sich vermehrt Bezüge auf Werke der freiheitsliebenden deutschen Romantiker. Das Buch „Die Blaue Blume in der DDR“ versammelt Texte zu dieser „Renaissance der Romantik“ u.a. von Monika Melchert, Christa Kożik, Martin Jankowski, Ilse Nagelschmidt und Annett Gröschner.



Eine Gastveranstaltung des Quintus Verlags und des Freundeskreises Schloss Wiepersdorf