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„’68 als Bezugspunkt für Autorinnen. Das Beispiel Irmtraud Morgner“


Di. 18.11.2008 / 20:00 Uhr / Input-Vorträge und Gespräch


„’68 als Bezugspunkt für Autorinnen. Das Beispiel Irmtraud Morgner“

Mit Rudolf Bussmann und Inge Stephan; es liest Meike Schlüte
Moderation: Christian Hippe

Veranstaltungsort: Literaturforum im Brecht-Haus
Eintritt: 5,- € / ermäßigt: 3,- €
Einlass: ab 19:00 Uhr


Mit ihrem Brückenschlag zwischen „Pariser Mai“ und der DDR gelingt Irmtraud Morgner in ihrem „Trobadora“-Roman eine der vielschichtigsten literarischen Verarbeitungen der 68er-Revolte. Der Schriftsteller und Morgner-Herausgeber Rudolf Bussmann begibt sich auf Spurensuche nach den Veränderungen, die Morgners Schaffen in der Zeit um 1968 erfahren hat. Einleitend skizziert Inge Stephan (HU Berlin) Positionen und die Rolle von Autorinnen innerhalb der 68er-Bewegung. Hat das Jahr 1968 für Autorinnen einen eigenen, gar programmatischen Stellenwert?