Lade Veranstaltungen

Veranstaltungen Such- und Ansichtennavigation

Veranstaltung Ansichtennavigation

Mai 2010
Di 04.05.
20:00
Lesung und Werkstattgespräch
Erzählte Zeit – Barbara Beuys „Sophie Scholl Biografie“
Annett Gröschner im Gespräch mit der Biografin

Sophie Scholl ist eine Ikone der deutschen Geschichte. Doch ihr Weg von der behüteten Tochter über die jugendliche NS-Führerin zur entschiedenen Gegnerin des Nationalsozialismus als Mitglied der „Weißen Rose“ war länger, widersprüchlicher und differenzierter als bisher dargestellt. Barbara Beuys hat... weiterlesen

Mi 05.05.
20:00
Buchvorstellung
Angela Rohr „Der Vogel. Gesammelte Erzählungen und Reportagen“
Herausgegeben von Gesine Bey
Inge Stephan im Gespräch mit der Herausgeberin

Angela Rohr, österreichische Schriftstellerin und Ärztin, Rainer Maria Rilkes Freundin Angela /Guttmann/ aus dem Winter 1920 in Locarno, galt als verschollene Autorin. Sie war Expressionistin, Dadaistin, Psychoanalytikerin, Korrespondentin der /Frankfurter Zeitung/ in Russland, bevor sie 1941 in Moskau inhaftiert wurde... weiterlesen

Do 06.05.
20:00
Buchpremiere
„Verlass dich, dass ich dir nicht fehle – Briefwechsel zwischen Herz und Ruhm I“ Sigmund Freud: „Unterdeß halten wir zusammen. Briefe an die Kinder“
Herausgegeben von Michael Schröter
Dagmar Just im Gespräch mit dem Herausgeber – Es liest Jörg Gudzuhn

Freud ist bekannt als Vater der Psychoanalyse. Freud als Vater von sechs Kindern jedoch ist relatives Neuland. Dieses zu betreten ist nun möglich geworden durch die von Michael Schröter herausgegebenen, größtenteils erstmals veröffentlichten Briefe Freuds an seine Kinder und Enkel.... weiterlesen

Di 11.05.
20:00
Lesung und Gespräch
Peter Kamber „Geheime Agentin“
Bernd-Rainer Barth und Christian Hufen im Gespräch mit dem Autor

Der Historiker Peter Kamber hat acht Jahre lang über die in der Schweiz konzentrierte Geheimdienstszene während des Zweiten Weltkriegs recherchiert, seinerzeit Beteiligte befragen können und untersucht, wie die Alliierten den deutschen Militärwiderstand wahrnahmen. Seine Ergebnisse konnte er nur in einem... weiterlesen

Dieser 1965 am Strelasund geborene Mähnenlöwe, der seiner Fleischarbeit im berühmtesten Lesesaal des Landes, dem der Deutschen Bücherei in Leipzig, reviertreu nachgeht, lebt zugleich das entgrenzte Dasein eines welttrunkenen Dichters mit dem unstillbaren Hunger nach Schönheit und Liebe, deren Winkel... weiterlesen

Di 18.05.
20:00
Lesung und Gespräch

Als der Pariser Arzt Joseph-Ignace Guillotin 1789 anlässlich eines Antrags auf Reform des Strafrechts die Idee zur Guillotine vorstellte, tat er das, um – so absurd es klingt – die Hinrichtungspraxis zu humanisieren. Jeder, der zum Tode verurteilt war, sollte... weiterlesen

Mi 19.05.
20:00
Lesung und Gespräch

Die bloße Tatsache des Todes schafft die Möglichkeit einer allgemeinen Dimension von Bedeutsamkeit. Das Wissen um den Tod wiederum ist die Triebfeder menschlicher Sinnsuche. Diese Thesen zum Verhältnis von Sein und Sinn erläutert Jochen Hörisch an einer Vielzahl konkreter Kunstwerke,... weiterlesen

Do 20.05.
20:00
Film und Gespräch
David Mauas „Who killed Walter Benjamin?“
Erdmut Wizisla im Gespräch mit dem Regisseur

Dokumentarfilm Angeblich beging Walter Benjamin Selbstmord, als er auf der Flucht vor den Nazis im katalanischen Grenzstädtchen Portbou festgehalten wurde und seiner Deportation entgegenblickte. David Mauas zeigt in seinem Dokumentarfilm jedoch diverse Ungereimtheiten an dieser offiziellen Version. Neben einer Rekonstruktion... weiterlesen

Di 25.05.
20:00
Lesung und Gespräch
Sarah Khan „Die Gespenster von Berlin. Unheimliche Geschichten“
Claudia Kramatschek im Gespräch mit der Autorin

„Sorry, Leute, hier spukt es doch.“ Die selbsternannte Geisterjägerin Sarah Khan ist eigentlich Schriftstellerin und fängt genau genommen keine Geister, sondern Geschichten über ebensolche. In ihrem Erzählband dokumentiert sie literarisch die Geistererfahrungen von Freunden, von Bekannten und Nachbarn. Khan interessiert... weiterlesen

Benjamin Stein hat ein Buch über die Unzuverlässigkeit unserer Erinnerungen und das Ringen um Identität geschrieben. Inspiriert hat ihn dazu der spektakuläre Fall des „Binjamin Wilkomirski“, der 1995 eine von der Kritik vielgelobte Autobiografie veröffentlichte, die sich einige Zeit später... weiterlesen

Mo 31.05.
20:00
Buchpremiere
Anna Seghers „Tage wie Staubsand“ Briefe von 1954-1983
Herausgegeben von Almut Giesecke und Christiane Zehl Romero
Es liest Carmen-Maja Antoni – Sonja Hilzinger im Gespräch mit den Herausgeberinnen

Die Briefe Anna Seghers‘ an Verwandte, Freunde und Kollegen in aller Welt zeichnen ein unbekanntes Bild der Autorin: von den Belastungen und Überlastungen ihres Alltags, von ihrem Humor, von ihrem Lebensmut. Die politischen Ereignisse der 60er und 70er Jahre in... weiterlesen

Diese Seite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten.